Magyar Nemzet - Ungarn | Dienstag, 10. Februar 2009
Öffentliche Ordnung stärken
Anlässlich der brutalen Ermordung eines bekannten Handballers und der lebensgefährlichen Verletzung zweier anderer Handballer verdächtigt die konservative Zeitung Magyar Nemzet als Täter die Mitglieder einer berühmten Roma-Bande und macht sich für eine rigide Law-and-Order-Politik stark. "Die Krise hat in Ungarn auch die öffentliche Sicherheit erfasst. Es gibt Gemeinden und Stadtteile im Land, wo das Leben vieler Menschen angesichts der täglichen Kriminalität von 'Zigeunergruppen' schier unerträglich geworden ist. Die Angst frisst die Seelen auf. ... Es wäre keine Überraschung, wenn die Romafeindlichkeit unter jenen Menschen zunehemen würde, die sich vom Staat verlassen fühlen, von dem sie bloß hochmütige Belehrungen in Sachen Toleranz erhalten. ... Die öffentliche Sicherheit und Ordnung müssen umgehend gestärkt werden. Einerseits muss die Zahl der Ordnungskräfte und Polizeistationen vermehrt andererseits das Strafrecht verschärft werden."
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Alle verfügbaren Texte von » Szabolcs Szerető
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