Ta Nea - Griechenland | Freitag, 5. Juni 2009
Banker spekulieren nach Flugzeugabsturz mit Aktien
Nach der Bekanntgabe des Unfalls der Air France-Maschine hätten viele Banker mit dem Fall der Aktien der Fluggesellschaft und anderer Aktien spekuliert, schreibt Roussos Vranas in der Tageszeitung Ta Nea: "Im gleichen Moment, als der Pariser Flughafen Roissy-Charles de Gaulle bestätigte, dass es keine Hoffnung mehr für das Flugzeug ... gibt, sind die Aktien von Air France ins Rote gefallen, und dann wieder auf positive Werte gestiegen. In der Zwischenzeit ... haben manche Banker, die billige Aktien gekauft hatten, viel Gewinn in ihre Taschen gesteckt. ... In der Air France-Maschine saßen Prinz Pedro Luís de Orléans e Bragança von der brasilianischen Königsfamilie, Thyssen Krupp-Vorstandsmitglied Erich Heine und Luís Roberto Anastácio, der Präsident von Michelin Südamerika. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Banker über den Fall und den Aufstieg der königlichen Familie spekulieren wollten. Im Fall von Michelin oder Thyssen Krupp können wir es aber nicht ausschließen."
» zum ganzen Artikel (externer Link, griechisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Finanzpolitik, » Wirtschaftspolitik, » Weltanschauung, » Global
Alle verfügbaren Texte von » Roussos Vranas
» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 5. Juni 2009