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Rzeczpospolita - Polen | Donnerstag, 30. September 2010

Verrückte Forderungen der Gewerkschaften

Die Proteste der Gewerkschaften in mehreren EU-Ländern sind unsinnig, schreibt Marek Magierowski in der konservativen Tageszeitung Rzeczpospolita: "Der Wille des Volkes ist, dass man möglichst wenig für das meiste Geld arbeitet. Und das am besten auf einem öffentlichen Posten. Und dass derselbe Staat uns die vielen täglichen Annehmlichkeiten finanziert: vom Zahnarzt-Besuch bis zum Schulbesuch des Kindes. Es ist kein Geld da? Was? Kein Geld da? Lasst es uns den Bankern, den Vorständen und anderen ... wegnehmen! Haushaltsdefizit? Was, so etwas gibt es? - Die Helden der Arbeit sind mit klaren Botschaften an die Führer Europas herangetreten: Noch ist Zeit, den Gürtel nicht enger zu schnallen, ... hat gestern der Generalsekretär der Europäischen Gewerkschaften John Monks ... in Brüssel gesagt. Ich habe den Eindruck, dass irgendeiner seiner Ahnen im Orchester der Titanic gespielt hat."

» zur gesamten Presseschau vom Donnerstag, 30. September 2010

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