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Correio da Manhã - Portugal | Freitag, 8. April 2011

Portugal konnte Finanzhilfe vermeiden

Portugiesische Banken haben in den vergangenen Wochen damit gedroht, keine Staatsanleihen des Landes mehr zu kaufen, um die Regierung zu drängen, internationale Finanzhilfe zu beantragen. Die Boulevardzeitung Correio da Manhã meint, dass der Hilfsantrag vermeidbar war: "Als die Bankenbranche den Knebel der Krise spürte, sah sich die Regierung gezwungen, um Hilfe zu bitten und die patriotische Pantomime von [Premier] Sócrates zu beenden. Da gibt es keine konspirativen Thesen: Wer diese Politik und diesen Staat finanziert, sagte 'Schluss jetzt!' und die Party war vorbei. Soll nun also der IWF die Arbeit erledigen, die die Regierung schon längst ohne so viel Leiden hätte erledigen können. Mit dieser Hilfe kommt auch ein 'Sparpaket', für das wir alle zu zahlen haben."

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