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Home / Presseschau / Archiv / Presseschau | 31.07.2007

 

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Zum Tod von Ingmar Bergman

Zum Tod von Ingmar Bergman

 

Im Alter von 89 Jahren ist der schwedische Film -und Theaterregisseur Ingmar Bergman am Montag, den 30. Juli 2007 gestorben. Seine bekanntesten Filme waren - mehrfach zensiert - "Das Schweigen" (1963) sowie "Szenen einer Ehe" (1973). Die Zeitungen würdigen ihn als Vertreter des europäischen Autorenfilms und Analytiker bürgerlicher Gefühlswelten. » mehr

Mit Artikeln aus folgenden Publikationen:
Sydsvenskan - Schweden, Die Welt - Deutschland, Le Figaro - Frankreich, Rzeczpospolita - Polen

Sydsvenskan - Schweden

"Ingmar Bergman war eine Klasse für sich", schreibt die schwedische Tageszeitung. "Er war der Meister der existenziellen Gestaltung. In seinen Filmen und Theaterstücken bewegte er sich im Bereich der ursprünglichen, der ur-starken Gefühle und Triebe. Ingmar Bergmans eigenes Verhältis zu Schweden war nicht unkompliziert. Er war ebenso Produkt wie Kritiker seines Heimatlandes. 1981 kehrte er nach einem fünfjährigen Aufenthalt aus München zurück, wohin er geflohen war, nachdem ihn die Polizei wegen eines offenkundig nicht begangenen Steuerverbrechens aus dem Dramaten-Theater abgeholt hatte. Bitterkeit über dieses Erlebnis hegte er nicht. Jedenfalls nicht öffentlich. Aber er konnte Schweden als langweilig beschreiben. Grau. Nun ist es noch ein wenig grauer geworden." (31.07.2007)

Die Welt - Deutschland

Für Hans-Georg Rodek gibt es keinen einheitlichen Bergman-Stil. Was seine Filme verband, sei der persönliche Bezug, der eigene Einsatz, das Grüblerische gewesen: "Die Größe Bergmans rührt letztlich daher, dass er die eigenen Zweifel mit der Zerrissenheit eines Jahrhunderts und eines Kontinents verknüpft hat, mit jener Europas im 20. Jahrhundert... Durch Bergmans Werk zieht sich ein tiefes Verständnis für die Gefühlswelt des Bürgertums; und weil dieses von Schweden bis Italien, von Deutschland bis Spanien ähnlich fühlte und – obzwar zeitlich verschoben – in die gleichen Krisen schlidderte, fand sich ganz Europa in Bergmans Filmen wieder. Bergmans Figuren zweifeln an den unverrücklichen Autoritäten, an Gott, der Kirche, der Ehe, und sie haben Angst davor, den Zweifel zuzulassen, weil er ihnen Konsequenzen abnötigen würde." (31.07.2007)

Le Figaro - Frankreich

"Was für ein Mensch! Unerbitterlich und verletzlich, voller Dämonen und Genie - er war einer der außerordentlichsten Bildschöpfer des 20. Jahrhundert", schreibt Marie-Noëlle Tranchant. "Er bezog seine Bilder aus dem Lebendigsten und dem Geheimsten der Menschheit, den Strömen der Leidenschaft, den Abgründen des Unbewussten, den Tiefen der Kindheit. Daraus hat er eine außergewöhnliche Erzählung über Mann und Frau erschaffen, verloren in einer Welt voller Verletzung und Falschheit, verloren in ihrem Begehren und Leiden am gegenseitigen Unverständnis... Bergmann war sich seines Genies bewusst und hat sich - vielleicht sogar aufgrund dieses Bewusstseins - immer mit äußerster Klarheit betrachtet und einer seltenen Ehrlichkeit... Er suchte zudem stets die höchste künstlerische Wahrheit: den Traum, also die Offenbarung der wahren Seele jenseits der Illusionen." (31.07.2007)

Rzeczpospolita - Polen

Der polnische Regisseur Krzysztof Zanussi erinnert sich an eine Begegnung mit Ingmar Bergman. "Ich habe Bergman anlässlich der Gründung der Europäischen Filmakademie kennengelernt. Er warnte, dass er in persönlichen Kontakten sehr schwierig sei. Das war kein Scherz – so war es tatsächlich. Es war die seltene Art eines Regisseurs, der bewiesen hat, dass die Kinokunst Dinge berühren kann, wie dies die anspruchvollste Literatur macht: eschatologische Themen, nach dem Geheimnis des Lebens fragen, nach der Religion, dem Glauben und der inneren Zerrissenheit des Menschen. Er verdankte dies seiner Kindheit in einer strengen protestantischen Familie. Deswegen sind die Aussagen Bergmans über familiäre Beziehungen, Bildung, Religion und auch die damit verbundene Heuchelei keine Rache, sondern haben den Wert einer tief erlebten Reflexion." (31.07.2007)

REFLEXIONEN

Gazeta Wyborcza - Polen

Dubravka Ugrešić für ein Denkmal des polnischen Klempners

Die in Amsterdam lebende kroatische Schriftstellerin Dubravka Ugrešić schreibt über das "Phantom des polnischen Klempners": "Es ist ein Gespenst, das in Schutzanzug und mit Werkzeug in der Hand durch Europa zieht und die einheimische Arbeiterklasse in Angst und Schrecken versetzt. Denn für die fleißigen Leute vor Ort besteht keine Hoffnung, solange die polnischen Klempner wie Batman furchterregend über ihre Köpfe hinweg fliegen... [Deshalb] schlage ich vor, dem unbekannten polnischen Klempner in mehreren europäischen Städten ein Denkmal zu errichten. Warum? Weil der polnische Klempner das erste Opfer der europäischen Vereinigung und insbesondere der Erweiterung Europas wurde. Und weil über den polnischen Klempner alle voller Angst und Hass sprechen – er hat sogar die sprichwörtlich verhassten Zigeuner in den Schatten gestellt –, sollte das Denkmal nur aus einem Sockel bestehen. Und an dem Sockel sollte nur die einfach traurige Inschrift angebracht werden: 'Denkmal des unbekannten polnischen Klempners'." (28.07.2007)

El País - Spanien

Santiago Petschens aufgeklärte EU-Despoten

Der Politikwissenschaftler Santiago Petschen fürchtet eine größer werdende Kluft zwischen den europäischen Bürgern und ihren politischen Repräsentanten. "Die Repräsentanten des europäischen Establishment haben sehr oft die Einstellung eines aufgeklärten Despoten. Sie fürchten das Desinteresse der öffentlichen Meinung und wollen daher, dass man ihnen erklärt, was sie selbst entschieden haben. Zwei Fragen leiten sich aus dieser Einstellung ab: Sind wir Zeuge eines Desinteresses der Bevölkerung oder für die Bevölkerung?... Die Bürger dürfen sich nicht damit begnügen, passiv zu sein. Aber genau diese Rolle wird ihnen in der Berliner Erklärung [nach dem EU-Gipfel im Juni 2007] zugewiesen... Das Prinzip der Legitimierung durch die Bürger wurde gestrichen. An der Stelle, wo es um die demokratischen Prinzipien geht, ist von Bürgern keine Rede, sondern von Nationalparlamenten, die im Namen der Staaten handeln." (31.07.2007)

La Repubblica - Italien

Marc Lazar für eine Neudefinition des politischen Handwerks

Der französische Historiker und Soziologe Marc Lazar vermisst bei der europäischen Linken echte Führungspersönlichkeiten. "Das ist ein ernsthaftes Problem, da die Konservativen so attraktive und dynamische Führer wie Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi haben... Man sollte den Begriff der Autorität anders definieren: Aus ideologischen Gründen wird er von den Linken zu schnell mit Autoritarismus verwechselt. Es gibt keinen Grund, auf diesem Gebiet mit Sarkozy oder Berlusconi zu wetteifern. Stattdessen müsste man ein anderes Verständnis des politischen Handwerks entwickeln, damit die Bürger wieder an der Politik Gefallen finden... Ségolène Royal hat hinsichtlich der Sicherheit interessante Vorschlage gemacht, ebenso zur partizipativen Demokratie. Nun ist [der römische Bürgermeister und Linksdemokrat] Walter Veltroni an der Reihe - alle sind neugierig, was für eine Richtung er einschlägt." (30.07.2007)

POLITIK

România Liberă - Rumänien

Bukarester Vize-Bürgermeister legt seine Vergangenheit offen

In einem BBC-Interview hat der Vizebürgermeister der Hauptstadt Bukarest, Razvan Murgeanu, erklärt, in seiner Studentenzeit für den rumänischen Geheimdienst Securitate gespitzelt zu haben. Wie kann es sein, fragt Nicoleta Savin, dass die Vergangenheit Murgeanus so lange Zeit unentdeckt blieb: "Laut Gesetz müssen... alle Amtsträger von der Behörde zur Aufarbeitung der Securitate-Akten (CNSAS) überprüft werden. Doch nicht einmal die Überprüfung der Parlamentarier ist bislang abgeschlossen... In ihren sieben Amtsjahren hat die Behörde 200 Securitate-Mitarbeiter aufgedeckt und rund 700 Informanten. Wie viel Jahrzehnte (oder Jahrhunderte) werden nötig sein, bis die Akten der über 15.000 aktiven Securitate-Offiziere und die rund zwei Millionen Archiv-Akten aufgearbeitet sind?... Finanzminister Varujan Vosganian kündigte derweil an, den CNSAS-Etat 2008 kürzen zu wollen, da die Behörde 'vor allem Bürokratie' verwalte. Welche Chance haben wir so noch, die Wahrheit über die Vergangenheit von Politikern im Vorfeld von Wahlen zu erfahren?" (31.07.2007)

Sme - Slowakei

Brown macht Antrittsbesuch bei Bush

"Brown beendet die servile Partnerschaft", schreibt Stefan Hudec über den Antrittsbesuch des neuen britischen Premiers bei US-Präsident George W. Bush. "Die veränderte Atmosphäre war unübersehbar. Brown lächelte weniger, es fehlte die informelle Plauderei und die Scherze bei der Pressekonferenz zündeten überhaupt nicht. Brown versteht sich mit Bush offensichtlich nicht so gut wie sein Vorgänger Blair... Der neue Premier befand sich in einer delikaten Position. Zum einen versicherte er Bush, dass sich an der guten transatlantischen Partnerschaft nichts ändert. Gleichzeitig aber wollte er seinem heimischen Publikum zeigen, dass er nicht gewillt ist, 'den Pudel zu spielen'... Brown braucht sich eigentlich gar nicht um spezielle Beziehungen zu Bush bemühen. Er kann auf dessen (möglicherweise demokratischen) Nachfolger warten, um die Beziehungen auf ein besseres Niveau zu heben." (31.07.2007)

The Irish Times - Irland

Truppenabzug aus Nordirland

"Die Normalisierung der nordirischen Gesellschaft – mit einer gemeinsamen Regierung, einem funktionierenden Parlament und einer reformierten Polizei - kommt wieder einen Meilenstein voran", freut sich die Tageszeitung. "Um Mitternacht wird die britische Armee offiziell das Ende der 1969 gestarteten 'Operation Banner' verkünden und den endgültigen Truppenabzug vorbereiten, die Schließung der Armeebaracken und den Abbau der Wachtürme." 5000 Soldaten werden vorerst in Nordirland stationiert bleiben, für die Sicherheit ist nun ausschließlich die Polizei verantwortlich. "Die Menschen werden unweigerlich darüber streiten, wer den Krieg gewonnen hat. Das ist völlig unnötig. In diesem Stadium sollte nur der in Nordirland errungene Frieden für die Menschen zählen, die Hass und Blutvergießen erlebt und all zu viele Gelegenheiten verschenkt haben. Die politischen Ansprüche beider Seiten sind als legitim anerkannt worden. Jetzt, da die Truppen abziehen, ist Kooperation - und nicht Spaltung - besser für die Zukunft." (31.07.2007)

La Libre Belgique - Belgien

Abschiebung illegaler Einwanderer verhindert

Am Montag, 30. Juli, hat die belgische Justiz die Abschiebung zweier illegaler Ecuadorianerinnen - Mutter und Tochter - verhindert. Jean-Claude Matgen kommentiert: "Man kann fragen, ob ihnen diese Sonderbehandlung zusteht, wo doch Gesetz Gesetz ist... [Aber] die Asyl- oder Regulierungsverfahren dauern zu lang, und diese Langwierigkeit schafft eine Situation, die jegliche Sanktion für den Betroffenen und alle irgendwie mitfühlenden Menschen schwer akzeptabel macht. Außerdem ist das Wegschließen von Erwachsenen [Mutter und Tochter waren einen Monat lang inhaftiert], die keinerlei Verbrechen begangen haben, und erst recht das von wehrlosen Kindern eine Schande für eine Demokratie, die dafür regelmäßig von internationalen Gerichten gescholten wird." (31.07.2007)

Público - Portugal

Stärkere europäische Streitkräfte?

Francisco Sarsfield Cabral meint, dass die militärische Schwäche der EU ihrem internationalen Einfluss schadet. "Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (Bip) geben die Europäer die Hälfte dessen aus, was die Amerikaner für Verteidigung aufwenden. Und sie haben ihre militärischen Ausrüstungen nicht aufeinander abgestimmt. Es gibt immer noch keinen gemeinsamen Markt der europäischen Rüstungsindustrie. Die EU ist zu Recht stolz auf ihre 'Soft Power', also die Fähigkeit, Länder außerhalb der EU allein durch die Perspektive eines zukünftigen Beitritts zum Klub zu beeinflussen. Sie hat sie genutzt, um die Länder Osteuropas zu Reformen zu bewegen. Oder dazu, dass die Todesstrafe in der Türkei abgeschafft wurde. Aber ohne 'Hard Power' hat die EU auf der internationalen Bühne wenig zu sagen... Da ihnen über 60 Jahre lang ein Krieg erspart geblieben ist (mit Ausnahme der Konflikte in Ex-Jugoslawien), sehen die Europäer nicht, dass die Welt noch nicht 'zum ewigen Frieden' im Sinne Kants gefunden hat. Und deshalb messen sie den Streitkräften eine so geringe Bedeutung bei." (30.07.2007)

WIRTSCHAFT

La Tribune - Frankreich

Liberalisierung des Energiemarktes

Pascal Aubert kritisiert das Vorhaben der EU-Kommission, die Liberalisierung des Energiemarktes in Europa voranzutreiben. "Weder die großen Energieproduzenten, die nicht darauf aus sind zu teilen, noch die Staaten und schon gar nicht die öffentliche Meinung scheinen von der sachlichen Richtigkeit der in Brüssel formulierten Argumente überzeugt zu sein. Auch an den angekündigten Vorzügen einer Liberalisierung, die den Wettbewerb beleben und die Preise senken soll, haben sie ihre Zweifel. Immer wenn bislang der Energiemarkt geöffnet wurde, egal aus welchen Gründen, ging das mit einem deutlichen Anstieg der Gas- und Elektrizitätspreise einher... Die Brüsseler Kommission scheint Schnelligkeit mit Überstürzung zu verwechseln. Der Moment, eine gute Sache voranzutreiben, ist schlecht gewählt. Damit riskiert die Kommission, dass sich diejenigen gegen sie verbünden, denen sie zu dienen vorgibt: die Konsumenten." (31.07.2007)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland

Milch und Butter werden teurer

In Deutschland werden die Preise für Butter, Käse und andere Milchprodukte voraussichtlich bis zu 50 Prozent steigen. Die deutschen Molkereien begründen den Preisanstieg mit steigender Nachfrage auf dem Weltmarkt bei sinkender Produktion. Berthold Kohler kommentiert: "Nicht nur in deutschen Landen, in der ganzen EU schwindet die unter Einsatz von riesigen Subventionen geschaffene Topographie der Milchseen und Butterberge dahin. Die Tanks und Kühlhäuser leeren sich schon seit einiger Zeit, weil auf dem Weltmarkt die Nachfrage nach Milch und Milchprodukten aus Europa gewachsen ist und die europäischen Bauern weniger produzieren, als sie könnten. Das verhindert die EU nach wie vor mit ihrem Quotensystem, das - hier zeigt sich schon der ganze Irrsinn dieser Planwirtschaft - der Überproduktion von subventionierter Milch Einhalt gebieten sollte. Die Milchquote war nicht das einzige zweischneidige Instrument der europäischen Agrarpolitik, das Deutschlands Bauern seit der Geburt der EWG zu spüren bekamen. Der Dirigismus der europäischen Landwirtschaftspolitik hat eine lange, an Kehrtwenden reiche Geschichte." (31.07.2007)

MEDIEN

Hospodářské noviny - Tschechien

Tschechiens Zeitungen verlieren an Niveau

Der Medienwissenschaftler Karel Hvizdala unterzieht die Zeitungen seines Landes einer vernichtenden Kritik. "Wir sind das einzige Land Mitteleuropas, das ohne Widerstand schrittweise seine Ansprüche an den Journalismus aufgibt und sich damit herausredet, dies sei allgemeiner Trend." Beim Vergleich mit westlichen Zeitungen "gewinnt selbst der Leser, der kein Tschechisch beherrscht, den Eindruck, er befinde sich nicht etwa in einem Land in der Mitte Europas, sondern eher in einem glücklichen Inselreich, das von Europa unendlich weit weg liegt und dessen Bürger in keiner Weise von dem betroffen sind, was auf diesem Kontinent passiert. Wir leben wie hinter dem Eisernen Vorhang: Während Boulevardmedien überall Leser verlieren, ist der Trend in Tschechien gerade anders herum. Der Trend zur Boulevardisierung macht mit wenigen Ausnahmen auch vor vermeintlich seriösen Blättern nicht Halt." (31.07.2007)

KULTUR

The Guardian - Großbritannien

Ausstellung zur indischen Unabhängigkeit

Die Literaturdozentin Priyamvada Gopal von der Cambridge University lobt eine Ausstellung, die ihres Erachtens die Aufmerksamkeit einer ganzen Generation gleichgültiger Briten und Inder verdient. "Die Ausstellung in der British Library geht sehr gehaltvoll mit dem Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Indiens und Pakistans um. 'Countdown to Freedom' durchläuft die turbulenten Jahre von 1608, als sich die East India Company dort niederließ, bis zur sagenumwobenen Nacht der Unabhängigkeit. Der Ausstellung gelingt es, obwohl sie nicht groß ist, die historischen Verbindungen zwischen Großbritannien und dem Subkontinent zu verdeutlichen... Während das Ende der britischen Herrschaft ein einschneidender historischer Moment für vier Nationen dort war, konzentrieren sich die momentanen Feierlichkeiten zu weiten Teilen auf das zeitgenössische Indien. Dies ist weniger der gemeinsamen Geschichte zuzuschreiben als dem Umstand, dass diese Nation mittlerweile ein lukrativer Handelspartner ist und umworben wird." (31.07.2007)

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