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Home / Presseschau / Archiv / Presseschau | 27.08.2007

 

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Waldbrände in Griechenland

Waldbrände in Griechenland

 

Seit Tagen toben in Griechenland Waldbrände, die auch das antike Olympia bedrohen. Bislang kamen mehr als 60 Menschen in den Flammen ums Leben. Für die griechische Regierung ist die Lage schwierig: Sie wird wegen ihres Katastrophenmanagements kritisiert - und für den 16. September sind vorgezogene Neuwahlen angesetzt. » mehr

Mit Artikeln aus folgenden Publikationen:
Eleftherotypia - Griechenland, Corriere della Sera - Italien, Spiegel Online - Deutschland, Correio da Manhã - Portugal, La Vanguardia - Spanien

Eleftherotypia - Griechenland

"Es fehlen die Worte, um die Tragödie zu beschreiben, die unser Land trifft", schreibt die Zeitung. "Wie konnte es dazu kommen? Der Staat muss auf internationale Hilfe zurückgreifen, da in Griechenland 4500 Feuerwehr-Stellen immer noch unbesetzt sind... Die konservative Regierung hat die Brände in diesem Sommer sehr schlecht in den Griff bekommen. Angesichts der anstehenden Parlamentswahlen muss man sagen: zu schlecht! Auf unseren Bildschirmen waren Freiwillige und Bürger zu sehen, die völlig überforderte Feuerwehrleute unterstützten. Die Feuerwachen nehmen schon keine Anrufe von Bürgern mehr entgegen. Die Familien der Opfer informieren die Medien über neue Brandherde und über neue Opfer. Statt Kopfgelder für 'kriminelle' Organisationen auszuloben, sollte der Minister für die öffentliche Ordnung lieber die Inkompetenz der griechischen Soldaten zur Kenntnis nehmen, die als Verstärkung gedacht waren, die Arbeit der Feuerwehr aber nur behindern." (27.08.2007)

Corriere della Sera - Italien

Antonio Ferrari schreibt über die brennende Halbinsel Peloponnes: "Die Anrufung Apollons, des Gottes des Lichts, gesprochen von einer Priesterin bei der Entzündung des olympischen Feuers, ist gestern zu einem Schreckensschrei geworden. Der Ort, der ein Symbol des Friedens sein sollte, wurde vom Tod heimgesucht... Die Trauer über die zerstörte Kultur ist fast pervers, denn die Bauwerke sind nicht die einzigen Opfer. Es ist auch eine große Zahl von Toten zu beklagen. Niemand zweifelt daran, dass es sich um ein Verbrechen handelt... Diese Katastrophe könnte das Ergebnis der Wahlen belasten oder gar verfälschen... Die wichtigsten politischen Gruppierungen haben den Wahlkampf ausgesetzt und beschuldigen sich nun gegenseitig des Komplotts... Es wird schwer sein, die Wahrheit herauszufinden, solange man gegenüber Brandstiftern und ihren Auftraggebern keine harte Politik verfolgt." (27.08.2007)

Spiegel Online - Deutschland

"Italien, Kanaren, jetzt die Feuerhölle in Griechenland: Die Waldbrände in Südeuropa werden immer verheerender. Schuld ist ein verhängnisvolles Zusammenspiel von skrupellosen Brandstiftern, miserabler Waldwirtschaft und untätigen Politikern", schreibt Holger Dambeck. "Dass Menschen überhaupt auf die Idee kommen, Feuer zu legen, hängt für [die Umweltschutzorganisation] WWF klar mit wirtschaftlicher Not zusammen. Der Marktwert von Holz sei stark gesunken. Landbesitzer müssten sich neue Einkommensquellen erschließen. Sie versuchten, das Land, auf legale oder illegale Weise, in Bauland zu verwandeln. Der WWF forderte bereits im Juli angesichts der verheerenden Waldbrände in Europa ein Gesetz auf EU-Ebene, das es verbietet, auf abgebrannten Waldflächen zu bauen... In den kommenden Jahren und Jahrzehnten dürfte sich die Lage in Südeuropa kaum verbessern, wenn die betroffenen Länder nicht entschlossen gegen die Feuerteufel vorgehen. Aufgrund des Klimawandels werden Dürren und extreme Hitzewellen zunehmen." (27.08.2007)

Correio da Manhã - Portugal

Angesichts der Waldbrände in Griechenland fordert Eduardo Dâmaso, die europäischen Nothilfe-Mechanismen zu überarbeiten. "Griechenland ist auf internationale Solidarität angewiesen - so wie wir in den vergangenen Jahren. Unsere beiden Nationen sind Länder an der Peripherie eines Europa, in dem erst unter dem Druck der Ereignisse reagiert wird, wo dieselben Fehler unendlich oft wiederholt werden... Zweifellos ist es an der Zeit, dass Europa seine Nothilfemaßnahmen überdenkt und dass sie leichter transnational angewendet werden können. Zumindest im Süden, wo es um Professionalität und nicht um punktuelle Solidarität gehen muss." (27.08.2007)

La Vanguardia - Spanien

Die spanische Zeitung spricht von einem "schwarzen Sommer" in Europa. "Naturkatastrophen sind unvermeidlich. Aber die Häufung von Waldbränden, Überschwemmungen und extrem hohen Temperaturen, die es in diesem Jahr gab, sollten Verantwortliche und Bürger zum Nachdenken bringen... Angesichts des Klimawandels muss man auch Prävention ganz anders betreiben. Zwei Löschflugzeuge gegen einen Waldbrand sind keine besonders sinnvolle Maßnahme bei der Bewältigung von Katastrophen... In Griechenland sind vorgezogene Neuwahlen angesetzt - und die Regierung muss diese Herausforderung meistern. Die große Zahl von Naturkatastrophen sollte eine Warnung sein: Die Gesetze und die Politik müssen dringend erneuert werden." (27.08.2007)

REFLEXIONEN

Neue Zürcher Zeitung - Schweiz

Stefan Meller über die Wunden Polens

Gerhard Gnauck unterhält sich mit dem polnischen Historiker und kurzzeitigen Außenminister der Regierung Kaczynski, Stefan Meller, über das "wunde Land" Polen in Geschichte und Gegenwart. "Ein wichtiges Defizit in der Betrachtung Ostmitteleuropas durch den Westen ist, dass man die Psychopolitik zu wenig beherrscht. Nehmen wir den Streit mit Polen um die Quadratwurzel-Methode für die Stimmengewichtung vor dem EU-Gipfel im Juni. Die Anhänger einer harten Haltung Warschaus repräsentieren jenen Teil Polens, der lange Zeit nicht zu Wort gekommen war und der jetzt auf manchmal sehr ungelenke, raue, lärmende Weise ausspricht, was ihm in der Seele wehtut. Da wird deutlich: Polen ist immer noch ein wundes Land, eine wunde Gesellschaft." (27.08.2007)

El País - Spanien

Enrique Gil Calvo über die Zukunft des Lesens

Der spanische Soziologe Enrique Gil Calvo erklärt, die Bildung von Kindern der "E-Generation" werde nicht mehr von gedruckten Medien bestimmt, wie bei den vorherigen Generationen, sondern von der digitalen Lektüre. "Technikhasser und Technikverfechter sind sich einig, dass der Veränderung des Mediums, auf dem gelesen wird, eine zu große Bedeutung beigemessen wird... Dabei ist das digitale Lesen nur die Fortsetzung der alten Lektüre auf Papier. Das zeigen Statistiken über das Lesen, denn ein und derselbe Jugendliche kann sowohl Gedrucktes als auch online lesen. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass sich nun die alte Verlagsindustrie ihrem selbsternannten Feind zuwendet, dem Digitalen, weil sie hofft, so ihr Territorium zu erweitern." (27.08.2007)

POLITIK

Evenimentul Zilei - Rumänien

Das Europaparlament als Ort der Verbannung

In Rumänien sollen die ersten Wahlen für das Europaparlament nun am 25. November stattfinden. Sie waren aus innenpolitischen Gründen immer wieder verschoben worden. Ioana Lupea schreibt: "Die Kandidatur bei den Europawahlen ist (für die Politiker) vor allem ein Opfer. Sie sehen einen Wahlerfolg eher als geduldetes Exil denn als Ehre. Man meint, das politische Epizentrum befinde sich in Bukarest und nicht in Brüssel und Straßburg, und wer sich davon entferne, nehme nicht mehr am nationalen Wettbewerb um Macht und Einfluss teil. Folglich gilt die Wahl am 25. November vor allem als Test für interne Popularität. Die Posten im Europaparlament gelten als gut bezahltes Amt für politische Stammkundschaft, als Verbannungsort für interne Feinde und als Zufluchtsort für vom Gesetz Verfolgte... Die Wahlen gelten als Formalie, der Genüge getan werden muss, das ist alles. Der 25. November wird ein trauriges Schauspiel werden." (27.08.2007)

Dagens Nyheter - Schweden

Kein Referendum zum EU-Vertrag

In mehreren EU-Mitgliedsländern steht die Forderung nach einem Referendum über den neuen EU-Vertrag im Raum. Die Regierungen sollten sich diesem Ansinnen widersetzen, meint die Zeitung. "Zum einen fehlen klare Alternativen. Ein Nein zum neuen Vertrag ist kein Ja zu einem anderen, besseren Vorschlag... Die EU ist in relativ kurzer Zeit von 15 auf 27 Mitgliedsländer angewachsen – nun braucht sie neue Werkzeuge, um ökonomische Herausforderungen, Klimaveränderungen, Verbrechensbekämpfung und die Außenpolitik in Angriff zu nehmen. Außerdem ist der neue Vertrag bereits demokratisch verankert: Zu großen Teilen gründet er auf der EU-Verfassung, die von der Mehrheit der Mitgliedsstaaten gutgeheißen wurde. Nach dem Nein der Franzosen und der Niederländer 2005 haben sich die Mitgliedsländer noch einmal durch den Text gearbeitet. Das sollte man in Betracht ziehen, wenn man der EU-Führung vorwirft, sich nicht um den Volkswillen zu scheren." (25.08.2007)

Népszabadság - Ungarn

Rechtsextreme gründen "Ungarische Garde"

Auf der Budapester Burg wurde am Wochenende die "Ungarische Garde", eine paramilitärische Organisation der rechtsextremen Partei Jobbik, "vereidigt". Der ehemalige Verteidigungsminister Lajos Für überreichte jedem "Gardisten" eine Mitgliedsurkunde. Die "Gardisten" tragen schwarze Uniform mit Symbolen der ungarischen Nazis der 1930er Jahre. Sie streben nach eigenen Angaben Waffenbesitz an und wollen die Regierung stürzen: "Es wird einem übel, trotzdem darf man nicht wegschauen. Manche wollen sich beruhigen und sagen, die Geschichte werde sich nicht wiederholen. In der Tat ist nicht zu befürchten, dass die Glut von damals wieder aufflammt. Aber Menschen, denen es heute nicht zuwider ist, der ungarischen Nazis des Zweiten Weltkriegs zu gedenken, sind sehr gefährlich. Nicht nur wegen der Nazi-Symbole an der Uniform. Diese Menschen haben Homosexuelle, Befürworter der Legalisierung von Cannabis und linke Demonstranten brutal angegriffen und werden künftig jeden zusammenschlagen, der nicht zu ihnen gehört..." (27.08.2007)

Le Journal du Dimanche - Frankreich

Yves Leterme ist gescheitert

"Am Donnerstag, den 23 August, musste Yves Leterme aufgeben", erinnert Gilles Delafon. "Der Chef der flämischen Christdemokraten... hat es nicht geschafft, eine Regierungskoalition zu Stande zu bekommen. Als designierter Premierminister konnte er die vier Parteien - Liberale, Christdemokraten, Flamen und Frankophone - nicht für ein Regierungsprojekt einen und wurde daher vom König von dieser Aufgabe entbunden. Er hätte sich eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Abgeordneten sichern müssen, um die angekündigten institutionellen Reformen durchführen zu können. Da diese zu flämisch und zu wenig belgisch waren, trägt Leterme klar die Verantwortung für dieses Scheitern. Er hat es nicht geschafft, die Sorgen der Frankophonen zu zerstreuen, die fürchteten, dass das 'reiche' Flandern nicht mehr für das 'arme' Wallonien zahlen wird. Und es gab die Sorge, der bestehende Föderalismus könne in Gefahr geraten... Es ist knapp ein Jahr her, dass das belgische Fernsehen die Spaltung Belgiens in Flandern und Wallonien verkündet hatte. Diese gewagte und bewusste Falschnachricht, die weltbekannt wurde, sollte damals zum Nachdenken anregen. Vergebens?" (26.08.2007)

The Guardian - Großbritannien

Wer trägt die Schuld an missratenen Kindern?

In Großbritannien ist ein Elfjähriger von Jugendlichen ermordet worden. Madeleine Bunting kritisiert, dass für die Tat nun die Eltern verantwortlich gemacht werden. "Das ist die ultimative Privatisierung, eine gemeine Drehung, um am Ende die Opfer zu Schuldigen zu machen. Da versucht man, einen Jungen in einer Gegend zu erziehen, die von Drogendealern zersetzt ist, in der die Schule nichts als Langeweile und Scheitern zu bieten hat und die Jobaussichten minimal sind... Viele Eltern strengen sich an, ihre Kinder vernünftig zu erziehen, scheitern aber an einer Reihe von Umständen, die man als Einzelner nicht verändern kann. Es gibt eine besondere Note in dieser Schuldzuweisungskultur: Normalerweise sind es die Mütter, die mit der Erziehung ihrer missratenen Kinder kämpfen, nachdem die Väter sie verlassen haben. Nun werden in Umfragen Strafen für ihr Scheitern gefordert. Wovon wir bei all den Morden der letzten Monate nichts gehört haben, sind die Qualen der Mütter der Täter." (27.08.2007)

WIRTSCHAFT

Wprost Online - Polen

Deutschland öffnet Teile des Arbeitsmarkts für Osteuropäer

Die deutsche Bundesregierung hat wegen Fachkräftemangels beschlossen, den Arbeitsmarkt ab 1. November 2007 für Maschinenbau- und Elektroingenieure aus den zwölf neuen EU-Ländern zu öffnen. Małgorzata Zdziechowska fordert, Deutschland sollte darüber hinaus wie Großbritannien die Hürden für alle Berufsgruppen abschaffen. "Der Mangel an Arbeitskräften wird zu einer ernsthaften Bremse für die wirtschaftliche Entwicklung. Die daraus resultierenden Verluste werden auf 20 Milliarden Euro im Jahr geschätzt. Trotzdem entscheiden sich unsere westlichen Nachbarn nur zu einer begrenzten und kontrollierten Öffnung des Arbeitsmarktes... Die Deutschen sehen in Arbeitskräften aus dem Osten vor allem eine Bedrohung und keine Chance - entgegen aller Logik und trotz wirtschaftlicher Fakten. Die britische Wirtschaft blüht heute dank der Arbeitskräfte aus dem Osten, die deutsche entwickelt sich langsamer als sie könnte, wegen des Mangels an Arbeitskräften." (25.08.2007)

KULTUR

Lidové noviny - Tschechien

Streit um neues Theaterstück von Václav Havel

Der tschechische Dramatiker und Ex-Präsident Václav Havel hat nach zwanzig Jahren Pause wieder ein Theaterstück geschrieben. Die geplante Uraufführung am rennomierten Nationaltheater in Prag steht nun in Frage, denn das Theater lehnte sowohl den von Havel bevorzugten Regisseur als auch die Besetzung der weiblichen Hauptrolle ab. Die sollte Havels Ehefrau Dagmar Havolová, eine bekannte Theaterschauspielerin, spielen. Havel betonte, er habe diese Rolle seiner Frau auf den Leib geschrieben und bestehe darauf, dass sie sie auch spielt. Für Jana Machalická ist der Zank um die Inszenierung ein Paradebeispiel für tschechische Kleingeistigkeit. "Das Stück wurde schon in mehrere Weltsprachen übersetzt, in England haben zwei und in den USA drei große Theater Interesse an der Uraufführung bekundet. Bei uns aber wird so lange gefeilscht, bis der Autor genug hat. Das Nationaltheater hätte ohne Zögern zugreifen müssen. Das Theater um die Inszenierung ist unwürdig." (27.08.2007)

Le Courrier - Schweiz

Der überbordende französische Bücherherbst

"Nicht weniger als 727 neue Romane werden bis November die Buchläden überschwemmen. Der traditionelle Auftakt der französischen Literatursaison immer mehr überfrachtet", schreibt Anne Pitteloud und spricht von "Zensur durch Überfrachtung". "Das Verlagswesen ist in den Händen einiger Konzerne, für die Bücher nur eine unter vielen Geschäftsaktivitäten sind. Ihr Hauptziel ist nicht mehr, wertvolle Werke zu veröffentlichen oder Talente ausfindig zu machen, sondern die Marktanteile der Konkurrenz zu übernehmen. Die Großverlage drucken deshalb mehr Bücher, aber in geringerer Auflage. Allein durch die Masse müssen einige Erfolg haben oder einen der Literaturpreise des Herbstes erhalten... In dieser Waren-Logik ist das Buch ein Produkt, das sich in den Buchgeschäften kaum länger als einige Wochen hält. Dann muss es für die nächsten Platz machen." (27.08.2007)

Der Tagesspiegel - Deutschland

Keine "Päpstin" im Fernsehformat?

Der deutsche Regisseur Volker Schlöndorff sollte für die Filmproduktionsgesellschaft Constantin den Bestseller von Donna Woolfolk Cross "Die Päpstin" verfilmen. Nachdem Schlöndorff öffentlich die finanzielle und ästhetische Vermischung von Film- und Fernsehfilmen angeprangert hatte, entzog ihm die Firma den Auftrag. Hans Günther Pflaum kommentiert den Konflikt: "Der Filmemacher wird ihn, um eine bittere Erfahrung reicher, unbeschadet überleben. Künstlerisch betrachtet bleiben jedoch einige Fragen. Schließlich ging es bei dem Streit ja auch um die Herstellung einer kürzeren Kinofassung und eines längeren Mehrteilers fürs Fernsehen. Aber braucht nicht jede Geschichte, jeder Stoff, egal ob einer literarischen Vorlage folgend oder neu entwickelt, ungeachtet ob fürs Kino oder fürs Fernsehen, seine eigene, ganz bestimmte Zeit des Erzählens und Gestaltens?... Eine Digest-Fassung von Joyce' 'Ulysses', eine MTV-Version von Beethovens Neunter, Michelangelos David im Bonsai-Format, die 'Zauberflöte' als 'Best of', Berninis Kolonnaden als Miniatur vorm Eigenheim – alles Unsinn. Nur im Kino soll das anders sein?" (27.08.2007)

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