Navigation

 

Home / Presseschau / Archiv / Presseschau | 05.12.2007

 

TOP-THEMA

US-Geheimdienstbericht entlastet Iran

US-Geheimdienstbericht entlastet Iran

 

Die US-Geheimdienste haben einen Bericht vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass der Iran sein Atomwaffenprogramm schon 2003 eingestellt hat. Führt diese Enthüllung zu einer Kursänderung der westlichen Länder? Sind damit die Argumente für die Installation eines Raktenschutzschildes in Osteuropa hinfällig? » mehr

Mit Artikeln aus folgenden Publikationen:
Frankfurter Rundschau - Deutschland, Mladá fronta Dnes - Tschechien, Die Presse - Österreich

Frankfurter Rundschau - Deutschland

Karl Grobe überlegt, ob George Bush und Dick Cheney schon vor der Veröffentlichung über den Geheimdienstbericht informiert waren: "Wussten sie Bescheid, dann war Bushs Oktober-Gerede von der Gefahr eines dritten Weltkriegs mindestens leichtfertig. Dann war der mit dem Eilt-Stempel versehene Plan, in Polen und Tschechien eine Raketenabwehrstellung zu installieren, nicht rational begründbar, sondern ideologisch motiviert. Wobei der ideologische Cocktail - außer dem vorgeschobenen Grund - noch zwei Zutaten hatte: die Absicht, es den Russen mal richtig zu zeigen, und den Wunsch, Europa in böse Alte und gute Neue zu zerlegen. Vielleicht war der Hinweis auf Teheran gar das Mittel zu jenem Zweck. Gleich ob er auf Nichtwissen - am Ende Leichtsinn - beruhte oder wider besseres Wissen erfolgte, also verlogen war. Die Bush-Regierung hat den europäischen Verbündeten da etwas zu erklären - nur eben nicht wie Bush am Dienstag, dass sie immer recht hat." (05.12.2007)

Mladá fronta Dnes - Tschechien

Tschechische Regierungspolitiker haben angekündigt, die Verhandlungen mit den USA über eine Radarstation trotz der Veröffentlichung des amerikanischen Geheimdienstsberichts fortsetzen. Jan Rybář kommentiert: "Tschechische und amerikanische Politiker müssen mit einer unbarmherzigen Kampagne der Radargegner rechnen, denen die USA wie aus dem Nichts heraus gute Argumente geliefert haben. Auch Wladimir Putin, der das Radar als anti-russisch, nicht als anti-iranisch bezeichnet, kann sich weihnachtlich beschenkt vorkommen... Zweifellos sprechen jedoch weiterhin gute Gründe für den Aufbau der Radarstation. Es geht nicht nur um die Verteidigung gegen den Iran, sondern gegen jedes Land, das gefährliche Waffen in seinen Besitz bringen könnte. Das müssen nicht unbedingt nukleare, sondern können auch biologische oder konventionelle Waffen sein, was den Iran wieder ins Spiel bringt. Wer weiß, was in fünf oder zehn Jahren sein wird." (05.12.2007)

Die Presse - Österreich

Christian Ultsch warnt davor, den Iran jetzt weniger aufmerksam zu beobachten. "Für Teheran ist das US-Geheimdienstpapier ein gefundenes Fressen. Außenminister Mottaki erklärte sogleich, der ganzen Welt werde nun die Friedfertigkeit des iranischen Atomprogramms vor Augen geführt. Das ist natürlich Propaganda. Denn Mottaki verschwieg einen nicht unwesentlichen Teil der Analyse: Die US-Nachrichtendienste haben nämlich 'hohe Gewissheit', dass der Iran vor Herbst 2003 an der Atombombe werkte. Gestoppt habe das Programm nur internationaler Druck. Es könnte jederzeit wieder hochgefahren werden. Das technische Wissen dafür haben die Iraner – und auch Uran reichern sie an (was sie ja grundsätzlich dürfen), wenn auch nicht in einem Ausmaß, das zu apokalyptischen Ängsten Anlass gibt... Wenn jetzt der Druck weicht, wenn kein engmaschiges Inspektionsnetz etabliert wird, dann wird der Iran wieder anfangen, die Bombe zu bauen." (05.12.2007)

REFLEXIONEN

Financial Times - Großbritannien

Gideo Rachmann über die Vorteile kleiner Länder

Kleine Länder haben es gut, findet Gideon Rachman: "Natürlich könnte eine einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo zu einer neuen Balkankrise führen. Aber wenn die Entstehung von neuen Ländern friedlich geschieht, ist das meist ein Grund zum Feiern. Wir leben im Zeitalter der kleinen Staaten. Bei fast allen Ranglisten für nationalen Wohlstand liegen die kleinen Länder vorn... Von den fünf meistbevölkerten Ländern der Welt sind nur die USA reich. Brasilien, China, Indien und Indonesien wachsen schnell, aber sie haben immer noch den Rang von Schwellenländern. Sie zu regieren ist eine gigantische Herausforderung... Vor allem sind kleine Länder tendenziell homogener. Das macht sie weniger anfällig für sozialen Unfrieden oder Diktaturen. Das bringt auch ein größeres soziales Vertrauen mit sich. Das könnte der Grund sein, warum die kleinen skandinavischen Länder so viel für Gesundheit und Erziehung ausgeben und auf dem Entwicklungsindex so gut abschneiden." (04.12.2007)

El País - Spanien

Julio Llamazares über spanische Dialogunfähigkeit

Der spanische Schrifsteller Julio Llamazares beklagt die mangelnde Debattenfähigkeit seiner Landsleute. "Die Welt ist voller Erleuchteter, die einander weder zuhören noch ausreden lassen. In Spanien ist dieser Zustand schon pathologisch... Das macht das Land ohrenbetäubend laut, rauh und heftig. Ein Land, in dem jeder über alles Bescheid weiß und wo es unmöglich ist, dem anderen seine Meinung auszureden. Ein Land, in dem jemand, der wohlerzogen und respektvoll ist, der zuhört, bevor er sich äußert, und letzteres diskret tut, dazu verdammt ist, sich nicht ausdrücken zu dürfen. Das stört aber am Ende nicht, solange wir, wie Felosio es ausgedrückt hat, in einer Welt leben, in der es ohnehin niemand schafft, den anderen zu überzeugen – egal worum es geht. Das ist vor allem in Spanien so, wo die politische Verkrampftheit, das Gebrüll und das Stimmengewirr überall zunehmen... Nur wenn man schreit, kann man sagen, was man denkt - und trägt damit zum allgemeinen Lärm weiter bei." (04.12.2007)

POLITIK

Hufvudstadsbladet - Finnland

Pisa-Sieger Finnland möchte noch besser werden

Finnland belegt bei der Pisa-Studie erneut einen Spitzenplatz. Johanna Westman überlegt, wie das Land diese Position künftig halten kann: "Einer der Schwachpunkte ist das große Gefälle zwischen Jungen und Mädchen. Hinzu kommt, dass sich ein Zehntel der finnischen Fünfzehnjährigen in der Schule unwohl fühlt, doppelt so viele wie in Schweden. Diese Minderheit kommt zwar irgendwie zurecht, ist aber nicht motiviert - ein gefährlicher Mangel in einer Gesellschaft, in der lebenslanges Lernen Karrierevoraussetzung ist... Außerdem könnte Finnland in der Rangfolge zurückfallen, wenn die Einwanderung zunimmt, mehr Kinder ausländischer Herkunft in den Grundschulen sitzen und sich die Verhältnisse denen in Schweden oder Dänemark annähern. Wenn die Grundschule darauf nicht vorbereitet ist, kann der Absturz heftig werden." (05.12.2007)

Der Standard - Österreich

Polen als Vorbild für Österreich

Während Österreich sich bei der Pisa-Studie unverändert im Mittelfeld befindet, ist Polen bei der Lesekompetenz der 15-Jährigen von einem hinteren Platz in die Spitzengruppe aufgerückt. Österreich solle von Polen lernen, findet Alexandra Föderl-Schmid: "In Polen gab es eine Bildungsreform im Jahr 2000. Teil der Reformen ist es gewesen, das Alter, in dem Jugendliche auf unterschiedliche Schultypen aufgeteilt werden, um ein Jahr von 15 auf 16 Jahre hinaufzusetzen... Das sollte all jenen zu denken geben, die sich strikt gegen die Neue Mittelschule [Einheitsschule] aussprechen. Die Pisa-Studie liefert noch ein weiteres Argument: Einmal mehr zeigt dieser internationale Vergleich auf, dass es einen starken Einfluss des Elternhauses auf die Leistung gibt. Akademikerkinder schneiden in der Regel besser ab. Die OECD weist im Zusammenhang mit Österreich darauf hin, dass das Elternhaus beim Schulerfolg eine größere Rolle spielt, je früher die Kinder auf verschiedene Schultypen aufgeteilt werden - auch das spricht dafür, die Neue Mittelschule zumindest auszuprobieren." (05.12.2007)

Libération - Frankreich

Keine Reue für Frankreichs Kolonial-Vergangenheit?

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy war in Algerien, zahlreiche Wirtschaftsabkommen wurden unterzeichnet, doch die Atmosphäre war gespannt, berichtet Laurent Joffrin. Er findet, Sarkozy hätte sich offiziell für Frankreichs Kolonial-Vergangenheit in Algerien entschuldigen sollen: "Reue? Dieses Wort hat eine religiöse, ja schon fast aufopfernde Dimension, und ist deshalb unangebracht. Aber die Sache selbst ist legitim und notwendig. Eine Geste, eine deutliche Erklärung wäre nötig, um endlich das koloniale Erbe aus dem Weg zu räumen, das noch nach vierzig Jahren die französisch-algerischen Beziehungen vergiftet... Die Franzosen müssten den Anfang machen. Aber die Algerier sollten ihrem Beispiel folgen. Andernfalls wird die schmerzhafte Erinnerung an die französisch-algerische Vergangenheit die notwendigen Beziehungen zwischen beiden Seiten des Mittelmeers weiter belasten." (05.12.2007)

La Vanguardia - Spanien

Brüchige Einheit im Kampf gegen den Eta-Terrorismus

Tausende Spanier haben am 4. Dezember an einer Kundgebung zu Ehren des ermordeten Polizisten teilgenommen, der am vergangenen Wochenende von der baskischen Separatistenorganisation Eta in Frankreich getötet worden war. Zum ersten Mal seit 2004 hatten alle Gewerkschaften und Parteien gemeinsam zu einer Anti-Eta-Demonstration aufgerufen. Die Tageszeitung zweifelt an der Einigkeit der Teilnehmer: "Die gegenseitigen Kränkungen der beiden großen Parteien [der Volkspartei und den Sozialisten] aufgrund der jeweiligen Haltung zur Terrorismusbekämpfung sind noch nicht lange her, die Kluft ist noch sehr groß... Der Terrorismus entzweit die Parteien und es wird schwierig, da raus zu kommen... Die Parteien werden im Kampf gegen die Eta fleißig die Einheit beschwören, aber diese Einheit ist so brüchig, möglicherweise hat sie nicht einmal die fünf Minuten gehalten, die die Kundgebung dauerte." (05.12.2007)

Sme - Slowakei

Slowakisches Abtreibungsgesetz verfassungskonform

Das slowakische Verfassungsgericht hat die aus Zeiten des Sozialismus stammende Fristenregelung für den Schwangerschaftsabbruch bestätigt. Danach bleibt ein Abbruch bis zur 12. Schwangerschaftswoche möglich. Das Gericht verkürzte jedoch die Frist für einen Eingriff bei möglichen genetischen Schäden des ungeborenen Kindes von der 24. auf die 12. Woche. Zora Bútorová und Jarmila Filadelfiová begrüßen die Beibehaltung der Fristenregelung: "Demografische Studien zeigen, dass die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche um mehr als 70 Prozent zurückgegangen ist. Und zwar ohne eine Verschärfung der Gesetze... Es gibt einen dauerhaften Konsens in drei Punkten, die eine Abtreibung ermöglichen sollen: eine gesundheitliche Gefahr für die Mutter, eine schwere Schädigung des ungeborenen Lebens und eine der Schwangerschaft vorausgegangene Vergewaltigung der Frau. Der rapide Rückgang der Abbrüche zeugt davon, dass sich nach 1989 grundsätzlich die Verantwortung der slowakischen Frauen und auch der Männer in dieser Frage erhöht hat." (05.12.2007)

WIRTSCHAFT

Phileleftheros - Zypern

Zypern fürchtet die Euro-Einführung

Zypern führt am 1. Januar 2008 den Euro ein - nicht gerade zur Freude der Zyprer. "Die Mehrheit ist skeptisch, ob die Einheitswährung Vorteile bringt. Und zwar zu recht. Anlass zur Sorge gibt vor allem der voraussichtliche Preisanstieg durch die Aufrundung der Preise. Im Vergleich mit 40 europäischen Ländern steht Zypern bei der Kaufkraft derzeit an 17. Stelle. Sobald es den Euro hat, wird es einer Studie zufolge auf den letzten Platz zurückfallen... Zypern wird in den europäischen Markt mit der zyprischen Kaufkraft eintreten... Die Regierung kann weiter auf den Haushaltsüberschuss von 1,5 Prozent und die geringe Arbeitslosenzahl stolz sein, doch der Alltag ist schwer. Die Moral der Zyprer wird leiden." (04.12.2007)

KULTUR

La Repubblica - Italien

Kein Streik an der Scala

Fast wäre die Eröffnung der Saison an der Mailänder Scala am 7. Dezember geplatzt, denn die Angestellten forderten mehr Geld und drohten mit Streik. Den haben die Gewerkschaften nun abgesagt. "Also keine Streikposten. Doch es könnte passieren, dass die Musiker im weißen Hemd mit schwarzem Rand in den Orchestergraben steigen [und nicht wie gewohnt im Smoking]", schreibt Paola Zonca. "Die Eröffnung am 7. Dezember ist gerettet... Der gesunde Menschenverstand hat gesiegt. Alle haben an die Zukunft gedacht, an die verlorenen Einnahmen im Falle einer Absage der Premiere, an Direktor Lissner, an den Dirigenten Barenboim, der noch nie an der Scala gearbeitet hat und sich plötzlich inmitten eines typischen italienischen Wirrwarrs wiederfand. Es wäre auch eine Sünde gewesen, ein so großartige Oper wie Tristan und Isolde zu verhindern." (05.12.2007)

Le Soir - Belgien

Fördern Künstler interkulturellen Dialog?

Der französische Regissseur Radu Mihaileanu erklärt Jean-Claude Vantroyen, warum er sich 2008 als einer von sieben Botschaftern beim Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs engagiert. "Ich will durch ganz Europa reisen, um den Völkern ihren eigenen Reichtum, ihre Kultur und ihre Identität bewusst zu machen, ich will mich für fremde Kulturen und Identitäten einsetzen... Wir Botschafter sind Vermittler. Ich bin ein Vermittler und ein Künstler, weil ich Glück gehabt habe. Ich bin in Rumänien geboren, ich bin ein Franzose und gleichzeitig Jude, Europäer und ein universeller Mensch... Es ist gut, dass Europa Künstler zu Botschaftern macht und nicht die Bürokraten. Wir Künstler sind es gewohnt, mit Menschen zu arbeiten, wir hören ihnen zu, wir bringen sie zusammen und machen sie mit ihren jeweiligen Reichtümern bekannt." (05.12.2007)

Kathimerini - Griechenland

Prozess wegen Aufruf zu Hass und rassistischer Gewalt

In Athen wurde der Prozess gegen den Anwalt Constantin Plevris wieder aufgenommen, der ein antisemitisches Werk mit dem Titel "Die Wahrheit über die Juden" veröffentlicht hat. Bei der ersten Anhörung im November hatte der Staatsanwalt den "wissenschaftlichen Charakter" des Textes verteidigt. "Die umstrittenen Absätze in dem 1400 Seiten dicken Buch behaupteten von Juden, 'die einzige Sprache, die sie verstehen, sei die des sofortigen Exekutionskommandos' oder handeln von der Notwendigkeit, wieder Gaskammern einzuführen", erläutert Antinis Karkagiannis. "Sie werden sagen, so redet ein Geisteskranker. Aber das trifft es nicht. Es handelt sich nicht nur um eine Meinung. Der Antisemitismus ist ein Wahn, eine hysterische Ungereimtheit, auf die sich zahlreiche Regime berufen haben, um die Unterdrückung zu rechtfertigen, insbesondere das Regime Hitlers... Plevris hat mir sein Werk mit der Bemerkung zugesandt, wenn ich von Antisemitismus reden würde, müsste ich auch von 'dem anderen Aspekt' reden. Welchen Aspekt meint er? Den Hass, das Verbrechen oder den Fanatismus?" (05.12.2007)

SPORT

Dziennik Gazeta Prawna - Polen

Polen tritt bei der EM gegen Deutschland an

Bei der Auslosung für die Fußball-Europameisterschaft 2008 sind Deutschland, Polen, Kroatien und Österreich in eine Gruppe gekommen. Der polnische Nationalspieler Jacek Krzynówek, der seit Jahren in der deutschen Bundesliga spielt, freut sich im Gespräch mit Kamil Gapiński auf Polens erste EM: "Schön, dass wir gegen die Deutschen spielen. Schließlich müssen wir uns irgendwann mal für die Niederlage bei der WM revanchieren... Über die Kroaten muss man nicht viel sagen. Sie sind sehr stark, wie sie mit dem doppelten Sieg über England gezeigt haben. Österreich ist eine interessante Mannschaft... Ich denke, es ist ein hervorragender Moment, endlich mit den Deutschen fertig zu werden. Bei unserem Debüt bei der Europameisterschaft besiegen wir sie zum ersten Mal in der Geschichte. Klingt gut, oder?" (05.12.2007)

LOKALE FARBEN

Evenimentul Zilei - Rumänien

Rumänen vertrauen ihrem Frisör

Eine Umfrage hat kürzlich gezeigt, wie wenig Vertrauen die Rumänen in die Politik haben. Andrei Postelnicu erklärt: "Als Institution genießt die Kirche das größte Vertrauen der Bevölkerung. Trotzdem schafften es die Pfarrer nur auf Platz 7, hinter Feuerwehrleuten, Piloten, Wissenschaftlern, Ärzten und Apothekern. Das sollte dem Patriarchen Daniel zu denken geben, der selbst auch nur auf Platz 47 unter den rumänischen Persönlichkeiten gelandet ist. Auch die Politiker bekamen eine Ohrfeige - ihr Beruf landete an letzter Stelle, auf Platz 30, weit abgeschlagen hinter Busfahrern und Frisören... Bei den Persönlichkeiten aus Film und Sport liegen Nadia Comaneci und Gica Hagi vorn, Stars aus früheren Zeiten. Die Rangfolge zeigt, dass die Rumänen sich in Nostalgie und Fantasiewelten flüchten. Die Gegenwart muss der Vergangenheit Platz machen." (05.12.2007)

Weitere Inhalte