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Home / Presseschau / Archiv / Presseschau | 09.04.2008

 

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Höchstpreise für Lebensmittel

Höchstpreise für Lebensmittel

 

Steigende Lebensmittelpreise sorgen überall auf der Welt für Besorgnis. Welche Wege gibt es aus der Nahrungsmittelkrise? » mehr

Mit Artikeln aus folgenden Publikationen:
Le Temps - Schweiz, Les Echos - Frankreich, Jyllands-Posten - Dänemark

Le Temps - Schweiz

In vielen Länden ist es wegen des Anstiegs der Lebensmittelpreise zu "Hunger-Unruhen" gekommen, berichtet Ram Etwareea. "Zurzeit sind vor allem Spekulationen und Missernten für die Krise verantwortlich. Aber eine Wiederbelebung der Landwirtschaft zum richtigen Zeitpunkt ist notwendig, damit die Erde neun Milliarden Menschen ernähren kann, von denen die meisten in Städten leben... Sicher ist in erster Linie die Politik in Asien, Afrika und Südamerika schuld an der Krise. Madagaskar und Simbabwe etwa, früher die Kornkammern Afrikas, müssen heute um das Notwendigste betteln. Aber die Lebensmittelkatastrophe ist auch ein Ergebnis der Landwirtschaftspolitik der USA und Europas, die ihre eigenen Interessen ungerechterweise weltweit durchgesetzt haben. Protektionismus und unfaire Konkurrenz haben die Landwirtschaft in den armen Ländern zum Erliegen gebracht... Die Preisexplosion hat für eine neue Dynamik gesorgt. Europa und die USA wollen die Subventionen für ihre Bauern abbauen." (09.04.2008)

Les Echos - Frankreich

In der landwirtschaftlichen Produktion findet derzeit eine Wende statt, beobachtet Bruno Parmentier, der Leiter der Sektion Agrarwissenschaften (ESA) in Angers. "Das 21. Jahrhundert hat gerade erst begonnen und innerhalb eines Jahres hat sich alles verändert. Wir haben geglaubt, dass wir zuviel produzieren, weshalb die europäische Politik bemüht war, die Überschüsse zu reduzieren... Gleichzeitig tobte eine Debatte darüber, ob Exporte ethisch und wirtschaftlich seien. Heute leben wir hingegen am Beginn eines Zeitalters, das von Mangel gekennzeichnet ist! Es gibt nicht genug Getreide (auch langfristig nicht), nicht genug Milch und nicht genug Ölpflanzen auf dieser Welt... Eine Produktionssteigerung ist also absolut notwendig... Da wir wissen, dass die Ressourcen des Planeten und unserer Länder begrenzt sind, die Nachfrage aber ständig weiter steigt, brauchen wir eine Revolution der Landwirtschaft... Wir müssen lernen, mit immer weniger Mitteln immer mehr und besser zu produzieren." (09.04.2008)

Jyllands-Posten - Dänemark

Der weltweite Anstieg der Lebensmittelpreise sei teilweise auf den Anbau von Getreide für Biobrennstoffe zurückzuführen, meint die Zeitung und befürwortet Steuersenkungen bei Brot sowie einen schnellen Abschluss der WTO-Verhandlungen. "Seit 2001 verhandelt die Welthandelsorganisation WTO über einen freieren Welthandel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Lebensmitteln. Aber ein Abkommen hat sich durch den unerträglich zähen Verlauf der Verhandlungen immer wieder verzögert. Ein schneller und erfolgreicher Abschluss der WTO-Verhandlungen wäre ein wichtiger Schritt gegen den Lebensmittel-Preisschock. Darüber hinaus sollten internationale Abmachungen die Herstellung von Biobrennstoffen nur dort zulassen, wo sichergestellt ist, dass kein gutes landwirtschaftliches Getreide als Treibstoff endet." (09.04.2008)

REFLEXIONEN

Libération - Frankreich

Alain Duhamel über den Gaullismus

Alain Duhamel sieht im Gaullismus, der auf den ehemaligen französischen Präsidenten und General Charles de Gaulle zurückzuführen ist, den nach wie vor unumgänglichen Maßstab der französischen Politik. "Seit er 1969 sofort und mit eisernem Schweigen abtrat, überschattet die Gestalt des Mannes aus Colombey-les-Deux-Eglises die politische Debatte... Man hätte annehmen können, im Laufe der Jahre und der wechselnden Regierungen würde seine Bedeutung schrumpfen. Das Gegenteil ist geschehen. Der General wurde nach seinem Abgang immer mehr zu einer nationalen Figur. Egal ob es um innen- oder außenpolitische, institutionelle oder politische Themen ging, die gaullistischen Dogmen beherrschten die Diskussion. Alle politischen Gruppierungen halten sie in Ehren. Jeder versucht, seine Gegner zu schwächen, indem er sie beschuldigt, im Widerspruch mit den Gesetzen des Gründers der Fünften Republik zu stehen. Als wäre General de Gaulle ein Tabu." (09.04.2008)

El País - Spanien

Miguel Angel Bastenier über die Hegemonie der USA

Miguel Angel Bastenier vertritt die These, die Welt sei nicht mehr bipolar, werde aber auch nicht allein von den USA dominiert. "Den USA gelingt es nicht, eine echte Supermacht zu werden. Aber das bedeutet auch nicht, dass die Welt nun multipolarer wird... Die USA sind heute eine negative Hegemoniemacht; das verhindert, dass sich eine echte Multipolarität herausbildet. Zum einen ist die materielle und militärische Macht der USA allen anderen Mächten zusammen überlegen, zum anderen sind sie trotzdem unfähig, den Planeten neu zu strukturieren. Das führt zu einem Reformstau bei existierenden Konflikten, mit einer Tendenz zum Verfall... Das ist destruktive Hegemonie." (09.04.2008)

POLITIK

Dnevnik - Bulgarien

Bulgarischer Autor erschossen

Am Montag wurde der 35-jährige Georgi Stoev, Verfasser mehrerer Romane über die Verflechtung von Mafia und Politik, auf einem der belebtesten Plätze in Sofia erschossen. Einen Tag zuvor war außerdem ein bekannter Unternehmer vor seiner Wohnung getötet worden. Georgi Gospodinov ist entsetzt: "Es ist eher unwahrscheinlich, dass wir erfahren, wo die Grenze zwischen Realität und Fiktion in den Büchern von Stoev verläuft. Eines aber ist klar: Seine Ermordung stellt eine Grenzüberschreitung dar. Wie lange werden wir es noch ertragen, dass man uns munter zu überzeugen versucht, der Schlamm, in dem wir stecken, sei eine Blumenwiese? Wir wissen nicht, wer die Auftragsmörder sind. Aber wir erkennen die demagogische Absicht, eine Illusion als Normalität zu verkaufen. Und wir wissen, wer die Architekten dieser illusorischen Normalität sind, die ab und zu durch Schüsse und Explosionen erschüttert wird. Es sind dieselben, die die Kulissen für Brüsseler Diplomaten bauen, wenn sie nach Sofia kommen." (09.04.2008)

The Guardian - Großbritannien

Bleibt der Irak auf unbestimmte Zeit besetzt?

Nach Großbritannien haben auch die USA angekündigt, dass sich der Truppenabzug aus dem Irak verzögere. Simon Jenkins kritisiert: "Die Besatzung des Irak wird nun offiziell eine unbegrenzte Zeit dauern. Denn für zu viele Politiker steht zu viel auf dem Spiel, als dass sie laut über einen Abzug nachdächten... Aber es wird keinen Frieden in den schiitischen Gebieten geben, keinen Frieden zwischen Schiiten und Sunniten und keine Lösung bei den Problemen, die Araber und Kurden entzweien - und zwar solange nicht, wie die Besatzung nicht beendet ist. Die Besatzung bringt die Politik zum Erliegen. Der Rest ist Stückwerk. Es ist eine Binsenweisheit, dass zwischen der Regierung, der schiitischen Mahdi-Armee und den schiitischen Badr-Brigaden, der Armee, der Polizei und den sunnitischen Kriegsherren eines Tages eine Verständigung möglich werden wird. Wann das geschieht, hängt von der Dauer der Besatzung ab... Die Annahme, ausgerechnet die USA und Großbritannien, die dieses Chaos angerichtet haben, könnten hilfreich sein, wenn sie weiter dort bleiben, Bomben werfen und herumballern, ist lächerlich." (09.04.2008)

Diario de Sevilla - Spanien

Zapatero sucht den politischen Konsens

Der wiedergewählte spanische Premierminister José Luis Rodríguez Zapatero wird bei der Parlamentsabstimmung am 10. April problemlos die notwendige Stimmenmehrheit bekommen, meint die Tageszeitung und kommentiert nach Zapateros gestriger Antrittsrede: "Zapatero tritt sein Amt gestärkt an. Um sein Mandat zu bekommen, braucht er nicht mit den kleinen Parteien zu verhandeln. Außerdem... bestreitet niemand, wie seinerzeit die wichtigste Oppositionspartei (PP), die Rechtmäßigkeit des sozialistischen Wahlsiegs. Die Hand, die Zapatero nun Mariano Rajoy, dem Chef der PP, entgegenstreckt, könnte einen glauben machen, dass diese Amtsperiode nicht durch die gleiche frustrierende Verhärtung zwischen beiden Parteien gekennzeichnet sein wird. Zapatero hat Rajoy direkt aufgefordert, einen Pakt zu schließen. Er soll politische Fragen wie den Kampf gegen den Terror, die Reform des Justizwesens, die Finanzierung der regionalen Autonomie und einem außenpolitischen Fahrplan betreffen, der die spanische EU-Ratspräsidentschaft [2010] vorbereiten soll." (09.04.2008)

The Irish Times - Irland

Brian Cowen wird neuer irischer Premier

Nach dem Rücktritt Bertie Aherns soll Brian Cowen Parteivorsitzender der Fianna Fáil und Anfang Mai auch Premierminister (Taoiseach) Irlands werden. Die Zeitung kommentiert: "Es bedeutet durchaus eine Anerkennung seiner Person, dass er von den anderen Parteimitgliedern zum Vorsitzenden gewählt wurde. Aber er wird es als Nachfolger Bertie Aherns schwer haben. Er hat einen anderen Führungsstil und braucht deshalb Gestaltungsspielraum... Cowen hatte bereits mehrere wichtige Ministerposten inne und hat seine Organisations- und Steuerungsfähigkeiten mehrfach unter Beweis gestellt. Allerdings weiß man wenig darüber, welche Vision er für Irland hat. Hinweise auf seine Prioritäten könnte seine Rede vor der Königlich-Irischen Akademie der Wissenschaften im letzten November geben... Die drei wichtigsten Prioritäten für die nächsten zehn Jahre wären demnach Produktivität, Gerechtigkeit und die Umwelt, in der wir leben." (09.04.2008)

WIRTSCHAFT

Népszabadság - Ungarn

Linkskurs in der ungarischen Wirtschaftspolitik?

Nach der Koalitionskrise in Ungarn mehren sich die Zeichen für einen Linksruck in der Wirtschaftspolitik der Minderheitsregierung von Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány, dessen Reformkurs bei der Volksabstimmung vor einem Monat einen schweren Rückschlag erlitten hat. Auf mehr Popularität zu setzen, könnte schwerwiegende Folgen haben, warnt Iván Várkonyi: "Dass die sozialistische Minderheitsregierung nun ein langsameres Reformentempo vorlegen wird, war zu erwarten. Als größter Fehler der Koalition galt ja deren Reformeifer: Sie habe die Wähler von den notwendigen Veränderungen nicht überzeugt, sondern ihnen diese aufgezwungen. Die Wirtschaft hatte dem Volk diktiert, oder besser, hatte ihm diktieren wollen. Es ist zu befürchten, dass die Wende nun nicht zu einer besseren Vorbereitung und Abstimmung der Reformen beiträgt, sondern zu Konfliktscheu führt. In diesem Fall könnte es passieren, dass das Volk der Wirtschaftspolitik diktiert. Auch ohne Referenden." (09.04.2008)

Pražský deník - Tschechien

Westeuropäer in Prag

Die tschechische Hauptstadt Prag lockt immer mehr arbeitssuchende Ausländer, berichtet Petr Kupec: "Während in der Provinz meist Slowaken, Ukrainer, Polen oder Ausländer aus Fernost nach billiger Arbeit fragen, erlebt Prag einen großen Zulauf von Arbeitssuchenden aus den ökonomisch wichtigen Ländern des Westens. So arbeiten hier bereits mehr als zweitausend Deutsche, tausend Franzosen und mehrere hundert Italiener. Diese Menschen suchen keine zeitweilige Beschäftigung, sondern werden von der Aussicht auf ein neues Zuhause und auf Karriere angezogen. Ein Grund ist die große Anzahl weltweit erfolgreicher Firmen an der Moldau. In hohen Positionen verdienen die Westeuropäer dasselbe wie in ihren Herkunftsländern. Zudem müssen sie beim Eintritt in solche Unternehmen nicht nachweisen, dass sie Tschechisch sprechen, was für die meisten eine harte Nuss wäre." (09.04.2008)

MEDIEN

Népszabadság - Ungarn

Magyar Hirlap veröffentlicht antisemitische Schmähschrift

Am 19. März hat der rechtsnationale Publizist Zsolt Bayer in der Tageszeitung Magyar Hírlap eine Schmähschrift gegen "jüdische Journalisten" veröffentlicht. Die einst liberale Zeitung fährt seit der Übernahme durch den Industriellen Gábor Széles im Jahr 2005 einen stramm rechts-konservativen Kurs. Zahlreiche ungarische Intellektuelle haben mit einem Offenen Brief an Széles protestiert. György Vári verspricht sich wenig Erfolg von dieser Aktion: "Die Geste einer Petition setzt einen gesellschaftlichen Konsens voraus, aufgrund dessen man auf den Normverstoß hinweisen kann... Dieser Konsens [gegen Antisemitismus] ist in Ungarn derzeit nicht gegeben, weshalb die Unterzeichner ihr Ziel kaum erreichen werden. Eine Unterschriftenaktion erfüllt so nur den Zweck einer gemeinschaftsstärkenden Geste. Es genügt nicht, auf den Normverstoß hinzuweisen, weil er für viele nicht offensichtlich ist: Man muss ihn erklären... Dies ist eine viel größere geistige Anstrengung als eine Unterschrift." (09.04.2008)

KULTUR

Der Standard - Österreich

Moderne Moschee in alter Kurstadt

Barbara Coudenhove-Kalergi freut sich, dass im Streit um eine Moschee im Kurstädtchen Bad Vöslau eine Lösung gefunden wurde, mit der alle zufrieden sind. Der Entscheidungsprozess könnte ein Vorbild für andere österreichische Gemeinden sein: "Die neue Moschee wird modern aussehen, mit viel Glas, einer kleinen Kuppel, zwei angedeuteten säulenartigen Minaretten. Es wird einen Innenhof geben und rundherum ein Jugendzentrum, ein Kaffeehaus und Unterrichtsräume. Gäste werden willkommen sein. Gut möglich, dass die Vöslauer eines Tages auf dieses Exempel neuer sakraler Architektur in ihrer Stadt stolz sein werden... Aber moderne Moscheen könnten, wenn sie gut sind, wie moderne Kirchen durchaus eine Bereicherung der viel zitierten Ortsbilder sein. Hier ist ein europäischer Islam gefordert, auch ästhetisch einen Beitrag zu leisten. Und eine aufgeschlossene heimische Szene." (09.04.2008)

Berlingske - Dänemark

Dänische Sprachpflege

Eine staatlich eingesetzte Expertenkommission ("Sprogudvalg") empfiehlt in ihrem Bericht über den Zustand der dänischen Sprache, den Fortbestand des Dänischen als Wissenschaftssprache sicherzustellen. Im Hochschulbereich werde Englisch immer geläufiger. Die Tageszeitung hält dagegen, dass das dänische Hochschulsystem für ausländische Studenten weniger attraktiv wäre, wenn ausschließlich auf Dänisch gelehrt würde und nennt andere gesellschaftliche Bereiche für die Förderung der Landessprache: "Hingegen deutet vieles auf einen großen Bedarf an sprachlicher Aufrüstung im dänischen Ausbildungswesen, auf dem Arbeitsmarkt und in den Medien hin. Aufgrund unzureichender Kenntnisse der Grammatik und Rechtschreibung gibt es unendlich viele Fehler. Sprachliche Armut gedeiht überall, und wir lassen die Jugend im Stich, wenn wir ihr kein gutes Dänisch abverlangen. Um eine Fremdsprache besser zu erlernen als auf Touristenniveau, ist das Verständnis von Grammatik grundlegend." (09.04.2008)

Dziennik Gazeta Prawna - Polen

Kunstwerke in der Wildnis

Piotr Kosiewski hat sich die 5. Berlin Biennale angesehen und ist beeindruckt vom Skulpturenpark im ehemaligen Mauerstreifen: "Einige Arbeiten wurden auf dem mit wilden Pflanzen bewachsenen, verwahrlosten Brachland ausgestellt, neben dem zur Zeit luxuriöse Bürogebäude entstehen. Manche Kunstwerke muss man zwischen Schuttbergen suchen oder man muss sich durchs Gebüsch kämpfen, um sie ansehen zu können. Die Ausstellung erinnert an diesem speziellen Ort an die Unterschiede und Teilungen, die es in Berlin immer noch gibt und die vielleicht sogar tiefer gehen als die Zerstörung der alten Bausubstanz... Durch die Auslagerung eines Teils der Ausstellung an diesen Ort werden die Besucher aus ihren Betrachtergewohnheiten gerissen. Die Kuratoren der Biennale haben die Kunst aus den sicheren Räumen der Galerie und des Museums herausgeholt und die Künstler zur Konfrontation mit der sie umgebenden Wirklichkeit gezwungen." (09.04.2008)

LOKALE FARBEN

Życie Warszawy - Polen

Warschau hat die schönste U-Bahn-Station

Die Warschauer Metro-Station Plac Wilsonia ist bei den Metro Awards 2008 zur weltweit schönsten neuen U-Bahn-Station gekürt worden. Ihre Eingänge erinnern an Trauerweiden, an der Decke gibt es ein Lichtfenster. Im Gespräch mit Izabela Kraj erklärt der Architekt Andrzej Chołdzyński: "Es ist paradox, dass Warschau zwar eine der kürzesten U-Bahn-Linien, aber die beste Station hat. Ich freue mich, denn die Auszeichnung wird von 800 Experten aus der ganzen Welt vergeben... Mit Sicherheit hilft es, das Klischee zu durchbrechen, eine Metro-Station brauche nicht hübsch auszusehen und es sei am besten, wenn sie grau und billig wären." Chołdzyński soll nun auch die ersten sieben Haltestellen der geplanten zweiten U-Bahn-Linie entwerfen. "Dort soll es beispielsweise bunte Schmetterlinge an den Eingängen und eine multimediale Galerie der Gegenwartskunst an jeder Haltestelle geben." (08.04.2008)

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