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Berlingske - Dänemark | Mittwoch, 25. Juli 2012

Gesamte EU muss Verantwortung übernehmen

Die Euro-Krise erschüttert längst das Fundament der gesamten EU-Zusammenarbeit, stellt die rechtsliberale Tageszeitung Berlingske fest und fordert Nicht-Euro-Länder wie Großbritannien, Dänemark und Schweden auf, ebenfalls Verantwortung zu übernehmen: "Es wäre schön, wenn alle den deutlichen Willen zeigen würden, für die Zukunft des Euros zusammenzuarbeiten. Es wäre noch besser, wenn die gleichen Länder darüber hinaus auch konkrete Hilfe anbieten würden, damit Deutschland und andere nicht unnötige Lasten tragen müssen. Das kann in Form finanzieller Hilfen geschehen, aber nicht zuletzt auch in Form eines politischen Einsatzes, um das Überleben der Zusammenarbeit zu unterstützen. … Alles andere wäre sehr schlecht. Und der totale Zusammenbruch, sowohl der Euro-Zone als auch der EU, wäre ein Übel, das Generationen in der Zukunft ertragen müssten - unabhängig davon, ob sie Mitglied der Währungsunion sind oder nicht. Der Wille zur Zusammenarbeit manifestiert sich am besten in Krisenzeiten. Deshalb sollten Dänemark und andere überlegen, wie sie helfen können."

» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 25. Juli 2012

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