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Cinco Días - Spanien | Dienstag, 2. Oktober 2012

Streit der Regionen zu viel für Spanien

Am heutigen Dienstag trifft sich der spanische Premier Mariano Rajoy mit den Ministerpräsidenten der Regionen. Heftige Auseinandersetzungen sind vorporgrammiert, prophezeit die linksliberale Wirtschaftszeitung Cinco Días, dabei kann Spanien die absolut nicht gebrauchen: "Die harten Einsparungen im öffentlichen Haushalt haben die Harmonie zwischen den Ministerpräsidenten der Volkspartei [der auch Rajoy angehört] zerstört. Weil nun noch die katalanischen Unabhängigkeitsforderungen dazukommen, ist davon auszugehen, dass das Treffen der Ministerpräsidenten von Streitereien und erbitterten Forderungen geprägt sein wird. Dabei will Mariano Rajoy gerade diese Diskussionen und Sticheleien vermeiden. Denn sie könnten von Spaniens momentan wichtigstem Ziel ablenken, das darin besteht, dass die Behörden auf allen Ebenen den Haushaltsplan für dieses Jahr einhalten."

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