Evenimentul Zilei - Rumänien | Mittwoch, 28. November 2007
Extremisten verpassen Einzug ins Europaparlament
Bei den rumänischen Wahlen zum Europaparlament hatten die Extremisten keinen Erfolg, stellt Mircea Marian erleichtert fest. Die national-extremistische Großrumänienpartei (PRM) und die ultrakonservative Partei der Neuen Generation (PNG) scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. "Gibt es deshalb keinen Extremismus mehr in Rumänien? Es ist klar zu erkennen, dass die nationalistischen Formationen in Rumänien eine Wählerbasis haben, doch diesmal mussten sich Großrumänienpartei (PRM) und Partei der Neuen Generation (PNG) die Wählerschaft teilen, so dass keine ins Europaparlament gekommen ist... In Rumänien selbst ist es allerdings komplizierter, denn sollte bei den Wahlen 2008 keine dieser Parteien ins Parlament kommen, könnte das problematisch werden. Extremistisches Potenzial braucht ein Ventil, und der beste Ort, um die Kontrolle darüber zu behalten, ist das Parlament. Andernfalls haben wir die Extremisten auf den Straßen oder in den Stadien. Sie werden Roma attackieren, Häuser in Brand stecken oder gegen Homosexuelle hetzen."
» zum ganzen Artikel (externer Link, rumänisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Innenpolitik, » Europa, » Rumänien
Alle verfügbaren Texte von » Mircea Marian
» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 28. November 2007