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Finance - Slowenien | Mittwoch, 22. März 2006

Niedrige Geburtenrate

Slowenien wird wegen seiner niedrigen Geburtenrate "nie zum Klub der hoch entwickelten europäischen Länder" zählen, schreibt der Ökonom Igor Zalar in einem Gastkommentar zur jüngsten Demografie-Studie der EU. "Wenn wir das ändern wollen, müssen wir sofort die demografische Politik ändern. Eine Umgebung schaffen, in der Kinder gesellschaftlich und sozial erwünscht und nützlich sind... Die zweite Alternative ist eine veränderte Migrationspolitik, die fremde, junge und ausgebildete Arbeitskräfte ins Land holt, die legal beschäftigt werden und alle Sozialabgaben zahlen. Ich denke, wir brauchen mehr Migration, schon wegen des beschleunigten Alterns der slowenischen Gesellschaft. Doch sie kann nicht die einzige Maßnahme bleiben, ansonsten werden wir nach dem Jahr 2030 nur schwer über Slowenien als unser Land sprechen können."

» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 22. März 2006

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