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La Tribune - Frankreich | Donnerstag, 17. Dezember 2009

Avatar: teuerster Film sorgt für Wachstum

Der neue Film Avatar des Regisseurs James Cameron ist der teuerste Film aller Zeiten mit Produktionskosten von rund 350 Millionen Euro. Die Tageszeitung La Tribune betont, wie Innovation das Wachstum befeuern kann: "Diese Gewissheit ist in Hollywood, das eigentlich von der Krise betroffen sein sollte, quasi in den Genen verankert. In einer Zeit, in der manche Filme ihr Budget schwer zusammenbekommen und Studios nur zögerlich ihre Strategie gegenüber dem Internet verändern, kommt der teuerste Film der Geschichte ins Kino. Das ist die Höhe! Aber nein, das sind Opportunismus und Reaktionsfähigkeit der Wirtschaftsakteure, deren einziges Ziel es ist, so viele Kunden (oh Pardon, Zuschauer) wie möglich zu verführen. ... Avatar ist vor allem ein wunderbarer Beschleuniger für die Verbreitung von 3D-Kinos. Die 3D-Filme, die sich seit achtzehn Monaten ausbreiten, wurden bis jetzt nur von einer kleinen Minderheit gesehen. Doch nun stattet sich fast jeder zweite Kinosaal, in dem der Film gezeigt wird, mit der entsprechenden Technik aus, um den Film diesmal in 3D vorführen zu können."

» zur gesamten Presseschau vom Donnerstag, 17. Dezember 2009

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