Wege zum Klimaschutz
Eine gemeinsame Klimapolitik gehört zu den großen Projekten der EU. Doch die Voraussetzungen, Interessengruppen und vorherrschenden Ansichten in den Ländern sind sehr unterschiedlich.
euro|topics-Dossiers zum Thema Klimapolitik der EU
Top-Thema vom Montag, 13. November 2006
In Nairobi findet bis zum 21. November die 12. Weltklimakonferenz der Uno statt. Um den Treibhauseffekt zu verringern, fordern immer mehr Stimmen strengere Vorgaben und ... » mehr
In Nairobi findet bis zum 21. November die 12. Weltklimakonferenz der Uno statt. Um den Treibhauseffekt zu verringern, fordern immer mehr Stimmen strengere Vorgaben und Maßnahmen als im Kyoto-Protokoll vorgesehen.
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Gesellschaft, » Global
Top-Thema vom Freitag, 1. Dezember 2006
Die EU-Kommission hat am 29. November die Pläne von zehn Mitgliedsstaaten zur CO2-Reduzierung zwischen 2008 und 2012 bewertet - und einigen Ländern strengere Auflagen zur ... » mehr
Die EU-Kommission hat am 29. November die Pläne von zehn Mitgliedsstaaten zur CO2-Reduzierung zwischen 2008 und 2012 bewertet - und einigen Ländern strengere Auflagen zur Reduzierung der Emissionswerte erteilt.
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Europa
Top-Thema vom Donnerstag, 21. Dezember 2006
Am Mittwoch hat die EU-Kommission ihre Pläne vorgestellt, ab 2011 auch den Flugverkehr in den Emissionshandel mit einzubeziehen. Ziel ist die Begrenzung des CO2-Ausstoßes. Wie ... » mehr
Am Mittwoch hat die EU-Kommission ihre Pläne vorgestellt, ab 2011 auch den Flugverkehr in den Emissionshandel mit einzubeziehen. Ziel ist die Begrenzung des CO2-Ausstoßes. Wie weitreichend ist eine solche Maßnahme?
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Infrastruktur / Verkehr, » Europa
Top-Thema vom Mittwoch, 10. Januar 2007
Die EU-Kommission stellt heute einen "Aktionsplan für Energieeffizienz" vor. Europa strebt eine vielfältigere Energieversorgung an und schließt auch die Rückkehr zur Atomenergie nicht aus. » mehr
Die EU-Kommission stellt heute einen "Aktionsplan für Energieeffizienz" vor. Europa strebt eine vielfältigere Energieversorgung an und schließt auch die Rückkehr zur Atomenergie nicht aus.
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Energie, » Europa
Top-Thema vom Mittwoch, 24. Januar 2007
Die EU-Kommission streitet über die Klimapolitik: » mehr
Die EU-Kommission streitet über die Klimapolitik: Industriekommissar Günter Verheugen hat das Vorhaben von Umweltkommissar Stavros Dimas, die Reduktion des CO2-Ausstoßes europaweit gesetzlich zu regeln, vorerst verhindert. Die Autohersteller-Lobby war zu stark. Doch verläuft die Front tatsächlich zwischen Politik und Wirtschaft? Beim Weltwirtschaftsforum in Davos scheint sich dieser Gegensatz aufzulösen.
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Umwelt, » Europa
Alle verfügbaren Texte von » Daniela Weingärtner
Top-Thema vom Freitag, 2. Februar 2007
Der Weltklimarat (IPCC), der sich im Auftrag der Vereinten Nationen mit dem Klimawandel befasst, hat heute in Paris seinen Bericht vorgelegt. Darin werden klar die ... » mehr
Der Weltklimarat (IPCC), der sich im Auftrag der Vereinten Nationen mit dem Klimawandel befasst, hat heute in Paris seinen Bericht vorgelegt. Darin werden klar die menschlichen Einflüsse für die Klimaerwärmung verantwortlich gemacht. Die Zeitungen fragen, ob die internationale Gemeinschaft wirklich bereit ist, wirksam etwas gegen den Klimawandel zu tun.
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Internationale Beziehungen, » Umwelt, » Global
Alle verfügbaren Texte von » Fran Sevilla
Top-Thema vom Donnerstag, 8. Februar 2007
Mit zwei Wochen Verzögerung hat sich die EU-Kommission auf die künftigen Abgasvorschriften für Neuwagen geeinigt. Die Grenze soll nun bei 130 Gramm CO2 pro Kilometer ... » mehr
Mit zwei Wochen Verzögerung hat sich die EU-Kommission auf die künftigen Abgasvorschriften für Neuwagen geeinigt. Die Grenze soll nun bei 130 Gramm CO2 pro Kilometer liegen - ursprünglich waren 120 Gramm vorgesehen. Manche halten den EU-Kompromiss für einen Fortschritt im Klimaschutz, andere sehen darin einen Rückschlag und einen Sieg der Autolobby.
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Infrastruktur / Verkehr, » Unternehmen, » Europa
Alle verfügbaren Texte von » Anke Westphal
Top-Thema vom Mittwoch, 7. März 2007
Was muss getan werden, um den Klimawandel aufzuhalten? Muss jeder bei sich selbst anfangen und auf Flugreisen verzichten, wie derzeit diskutiert wird? EU-Ratspräsidentin Angela Merkel ... » mehr
Was muss getan werden, um den Klimawandel aufzuhalten? Muss jeder bei sich selbst anfangen und auf Flugreisen verzichten, wie derzeit diskutiert wird? EU-Ratspräsidentin Angela Merkel möchte den Klimaschutz beim morgen beginnenden EU-Gipfel zum Hauptthema machen und verbindliche Ziele festlegen. Doch unter den 27 EU-Mitgliedern herrscht keine Einigkeit.
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Energie, » Europa, » Global
Top-Thema vom Dienstag, 13. März 2007
Die EU hat sich beim letzten Gipfeltreffen auf ihre Klimaziele bis 2020 geeinigt: » mehr
Die EU hat sich beim letzten Gipfeltreffen auf ihre Klimaziele bis 2020 geeinigt: Der Anteil an erneuerbaren Energien soll auf 20 Prozent steigen, der Ausstoß von Treibhausgasen soll um 20 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden und der Energieverbrauch der EU soll um 20 Prozent sinken. Kann die EU diesem Anspruch gerecht werden?
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Energie, » Europa
Wetter oder Klima?
The Independent - Großbritannien | Donnerstag, 20. Juli 2006
Die Zeitung bietet ihren Lesern "eine kleine Einführung in die Klimaveränderung für Zweifelnde", genau an dem Tag (Mittwoch, den 19. Juli), an dem das Thermometer ... » mehr
Die Zeitung bietet ihren Lesern "eine kleine Einführung in die Klimaveränderung für Zweifelnde", genau an dem Tag (Mittwoch, den 19. Juli), an dem das Thermometer rekordträchtige 38,8 Grad auf den britischen Inseln anzeigte. "Ein einziger heißer Tag wäre kein Beweis dafür, dass das Klima sich verändert. Der Sommer 1911 war außerordentlich heiß, lange bevor irgendwer überhaupt von globaler Erwärmung gehört hatte. Aber eine Regelmäßigkeit beginnt sich abzuzeichnen. Die drei wärmsten Jahre seit Beginn der weltweiten Aufzeichnungen liegen alle nicht weiter als 1998 zurück – und 19 der wärmsten 20 Jahre wurden seit 1980 verzeichnet. Nach Angaben der Nasa war das letzte Jahr das wärmste, seit das Thermometer auf dem Markt ist... Naturwissenschaftler stimmen überein, dass die Erwärmung hauptsächlich von den steigenden CO2-Emissionen hervorgerufen wird, die durch die Verbrennung der riesigen natürlichen Kohle-, Öl- und Gasvorkommen entstehen. Angesichts dessen war das Schweigen der Vertreter der reichsten Länder der Welt in St. Petersburg über die globale Erwärmung ohrenbetäubend."
» weiterführende Informationen (externer Link, englisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Umwelt, » Energie, » Global
Kritik an der EU-Klimapolitik
Süddeutsche Zeitung - Deutschland | Mittwoch, 7. Februar 2007
Anlässlich der Einigung innerhalb der EU-Kommission, den Ausstoß von Kohlendioxid europäischer Neuwagen von heute 160 Gramm bis zum Jahr 2012 auf 120 Gramm pro Kilometer ... » mehr
Anlässlich der Einigung innerhalb der EU-Kommission, den Ausstoß von Kohlendioxid europäischer Neuwagen von heute 160 Gramm bis zum Jahr 2012 auf 120 Gramm pro Kilometer zu senken, porträtiert Alexander Hagelüken den "Öko-Fighter" Stavros Dimas. "Es ist dieser missionarische Eifer, mit dem sich der Brüsseler Umweltkommissar zur Zeit viele Feinde macht. Durch seine Klimaschutzpläne hat er binnen weniger Wochen die halbe deutsche Industrie gegen sich aufgebracht. Erst klagten die Stromkonzerne über Milliardenkosten für den Fall, dass sie weniger Kohlendioxid in die Luft blasen dürfen. Danach wehrten sich die Fluglinien dagegen, dass ihre Tickets teurer werden sollen. Und seit Tagen warnen die Autohersteller vor dem Verlust Zehntausender Jobs, weil der Grieche an diesem Mittwoch erstmals gesetzliche Abgaswerte für ihre Autos verkünden wird."
» zum ganzen Artikel (externer Link, deutsch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Infrastruktur / Verkehr, » Unternehmen, » Europa
Alle verfügbaren Texte von » Alexander Hagelüken
Hospodářské noviny - Tschechien | Mittwoch, 7. Februar 2007
Unter dem Eindruck des Klimawandels will die EU-Kommission die CO2-Emissionen von Fahrzeugen per Gesetz senken. Vladmir Piskacek und Radek Honzak sprechen von einer "revolutionären Richtungsänderung", beschreiben dann aber unter Berufung auf Vertreter der Fahrzeughersteller vor allem die Kehrseite der Medaille: » mehr
Unter dem Eindruck des Klimawandels will die EU-Kommission die CO2-Emissionen von Fahrzeugen per Gesetz senken. Vladmir Piskacek und Radek Honzak sprechen von einer "revolutionären Richtungsänderung", beschreiben dann aber unter Berufung auf Vertreter der Fahrzeughersteller vor allem die Kehrseite der Medaille: "Verteuerung der Autos um 1500 bis 2500 Euro und Anstieg der Arbeitslosigkeit. Diese Folgen könnte laut Skoda-Vorstandsmitglied Martin Jahn die Annahme des Vorschlags der EU-Kommission nach sich ziehen. 'In diesem Fall würde ich erwägen, die Produktion von Autos weiter nach Osten zu verlagern, um die Kosten zu kompensieren' sagt Jahn. Auch andere Autobauer sind sauer, etwa Porsche-Chef Wendelin Wiedeking: 'Hier geht es um einen Wirtschaftskrieg der Franzosen und Italiener gegen die Deutschen.'"
» zum ganzen Artikel (externer Link, tschechisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Infrastruktur / Verkehr, » Unternehmen, » Europa
Alle verfügbaren Texte von » Radek Honzak
Népszabadság - Ungarn | Samstag, 10. März 2007
Beim Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs am 9. März wurde beschlossen, den Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Nach längerem Stillstand scheint der deutsch-französische Motor der EU plötzlich wieder zu funktionieren, meint Brüssel-Korrespondent László Szőcs: » mehr
Beim Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs am 9. März wurde beschlossen, den Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Nach längerem Stillstand scheint der deutsch-französische Motor der EU plötzlich wieder zu funktionieren, meint Brüssel-Korrespondent László Szőcs: "Die Franzosen setzten zwar durch, dass das Potenzial der Atomenergie prominent genug erwähnt wird (trotz der Proteste Österreichs und Irlands). Der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ist es dennoch gelungen, die verschiedenen Positionen der Mitgliedstaaten auf einen Nenner zu bringen." Eine gemeinsame Energiepolitik sei allerdings immer noch Zukunftsmusik: "Zypern braucht Energie, um das Land zu kühlen, Dänemark braucht Energie, um das Land zu heizen. Finnland entwickelt seine Atomkraftwerke weiter, Deutschland baut sie ab. Die EU fordert, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, was die deutsche Autoindustrie benachteiligt, während die italienischen und französischen Autos die Vorgaben bereits erfüllen."
» zum ganzen Artikel (externer Link, ungarisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Energie, » Europa
Alle verfügbaren Texte von » László Szőcs
Emissionshandel
Hufvudstadsbladet - Finnland | Montag, 4. Dezember 2006
Wie ein Bericht der EU-Kommission zeigt, drückten sich die meisten Mitgliedstaaten um eine Reduzierung der CO2-Emissionen, kritisiert Björn Sundell. "Neun von zehn Ländern werden von ... » mehr
Wie ein Bericht der EU-Kommission zeigt, drückten sich die meisten Mitgliedstaaten um eine Reduzierung der CO2-Emissionen, kritisiert Björn Sundell. "Neun von zehn Ländern werden von der Kommission nun gezwungen, ihre Emissionspläne zu revidieren, darunter Deutschland und Litauen. Die EU ist damit die erste Region der Welt, die versucht, mit Hilfe des Emissionshandels den Kohlendioxidausstoß zu begrenzen. Ab 2008 soll das Modell funktionieren. Wenn es das dann tatsächlich tut, könnte es zum Vorbild für andere Länder werden. Dazu muss die Kommission hart, aber gerecht vorgehen. Hart, damit der Emissionshandel zu Umweltinvestitionen führt. Gerecht, damit die Mitgliedsländer nicht länger durch kreative Kalkulationen versuchen können, sich den Kyoto-Auflagen zu entziehen."
» zum ganzen Artikel (externer Link, schwedisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Umwelt, » Europa
Alle verfügbaren Texte von » Björn Sundell
Respekt - Tschechien | Mittwoch, 15. November 2006
Tomas Sachr befasst sich mit dem Emissionshandel in Tschechien. "Der britische Regierungsbericht über die ökonomischen Folgen des Klimawandels erschüttert die Welt, und immer mehr Staaten ... » mehr
Tomas Sachr befasst sich mit dem Emissionshandel in Tschechien. "Der britische Regierungsbericht über die ökonomischen Folgen des Klimawandels erschüttert die Welt, und immer mehr Staaten sind bereit, sich stärker im Kampf für einen Emissionsrückgang zu engagieren. Nur der tschechische Staat plant genau das Gegenteil", kritisiert der Journalist. "Obwohl die CO2-Emissionen in Tschechien im vergangenen Jahr auf 82 Millionen Tonnen gesunken sind, will Prag in Brüssel eine Genehmigung für jährlich 102 Millionen Tonnen fordern. Der Grund? Angeblich zeigen Prognosen, dass der Ausstoß im Zuge des veranschlagten Wirtschaftswachstums steigen wird." Da viele EU-Länder sich genauso verhielten, so Sachr, geriete auch der Handel mit den Emissionszertifikaten ins Wanken. Eigentlich sollten Firmen, die weniger CO2 als veranschlagt ausgestoßen haben, ihre 'Gutscheine' an Firmen verkaufen können, die über dem vereinbarten Limit liegen. Doch angesichts des Überschusses an CO2-Gutscheinen verlören diese mehr und mehr an Wert. "Durch die niedrigen Preise, die sich mit den Zertifikaten erzielen lassen, nimmt auch die Motivation der Firmen ab, ihre Emissionen zu senken - und das ganze System verliert seinen Sinn".
» zum ganzen Artikel (externer Link, tschechisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Umwelt, » Handel, » Unternehmen, » Tschechien
Alle verfügbaren Texte von » Tomas Sachr
Klimapolitik und Wirtschaft
Le Temps - Schweiz | Donnerstag, 22. Juni 2006
Pierre Veya begrüßt, dass die Schweiz eine Steuer auf den Ausstoß von CO2-Gasen beschlossen hat. "Ehrlich gesagt war die Schweiz vor zwanzig Jahren in der ... » mehr
Pierre Veya begrüßt, dass die Schweiz eine Steuer auf den Ausstoß von CO2-Gasen beschlossen hat. "Ehrlich gesagt war die Schweiz vor zwanzig Jahren in der Umweltpolitik ganz vorne und hinkt seitdem hinterher... Und noch etwas anderes spielt in der Debatte eine zu geringe Rolle. Eine CO2-Steuer trägt dazu bei, ein Gleichgewicht zwischen den Energiequellen herzustellen, und gibt den neuen Technologien eine Chance durchzustarten. Anders als das Klagelied mancher Wirtschaftsleute vermuten lässt, sind hohe ökologische Anforderungen kein Hindernis für Wirtschaftswachstum. Im Gegenteil. Ohne Zweifel sind sie vielmehr eine Bedingung und eines der sichersten Mittel zugleich, um einer Benzinkrise zu begegnen, die immer wahrscheinlicher wird. Der Weg wird lang und schwer. Die CO2-Steuer weist endlich die richtige Richtung."
» zum ganzen Artikel (externer Link, französisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Umwelt, » Energie, » Schweiz
Alle verfügbaren Texte von » Pierre Veya
euro|topics Magazin-Beitrag zum Thema Atomenergie
© Bundeszentrale für politische Bildung
Weitere Artikel zu den Themen » EU-Politik, » Energie, » Umwelt, » Europa
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Energie, » Umwelt, » Europa