ABC - Spanien | Freitag, 13. April 2007
Der Terrorismus rückt näher an Europa heran
"Spanien ist ein verwundbares Land" schreibt Rafael Bardají, Experte für internationale Beziehungen. "Es ist aus zwei Gründen leicht verletzbar: Einerseits steht es in der Ziellinie des internationalen Dschihad, andererseits ist die Regierung nicht genügend gegen diese dauerhafte Bedrohung gewappnet und hat versäumt, die Bevölkerung darauf vorzubereiten, diese auch auszuhalten. Ganz im Gegenteil: In den Augen unserer Feinde sind wir heute schwächer denn je. Al Qaida ist keine defensive Organisation, die sich damit zufrieden gibt, mit kleinen Zeichen Angst einzuflößen. Sie hat durch wiederholte Aktionen gezeigt, dass sie handeln will, und wenn sie es kann, es auch ohne Mitleid tut... Spanien ist verwundbar, und das Land wird es mit jedem Tag, den diese Regierung an der Macht ist, mehr. Diese Schwäche spornt die Terroristen nur umso mehr an. Dank Rodriguez Zapatero knicken wir vor dem Terrorismus ein."
» zum ganzen Artikel (externer Link, spanisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Sicherheitspolitik / Krisen / Kriege, » Europa, » Nordafrika
Alle verfügbaren Texte von » Rafael Bardají
» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 13. April 2007