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Dnevnik - Bulgarien | Dienstag, 26. Februar 2008

Bulgarien plant weitere Pipeline

Nach der Ölpipeline Burgas-Alexandroupolis nimmt sich Bulgarien nun ein noch größeres Projekt vor: den Bau der Pipeline Burgas-Vlora, die vom Schwarzen Meer über Mazedonien an die albanische Adriaküste führen soll. Iwan Dobrewski kommentiert: "Die Frage ist nicht, ob die Öl- und Gaspipelines durch bulgarisches Territorium verlaufen sollten, sondern wie in Anbetracht der geographischen Lage Bulgariens und des europäischen Energiebedarfs für das Land maximaler Nutzen bei minimalem Schaden für die Umwelt zu sichern ist. Denn es kann genau umgekehrt kommen. Garantieren könnten dies nur die Kompetenz der staatlichen Organe und ein in politischer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht verantwortungsvolles Handeln. Der Umweltschutz sollte dabei vorrangig sein. Doch adäquate Maßnahmen scheinen nicht getroffen zu werden - wenn doch, dann wurden sie der Öffentlichkeit bisher vorenthalten."

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