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Pravda - Slowakei | Freitag, 25. Juli 2008

Gewählt wird in den USA

Die linksliberale Zeitung Pravda meint, dass die europäische Begeisterung für Barack Obama wenig Einfluss auf die US-amerikanischen Wähler hat: "Würden die US-Wahlen in Europa stattfinden, müsste man auf den Namen des Siegers nicht bis November warten. Obama redet aber auch auf dem alten Kontinent in erster Linie zu den Amerikanern. Er will die guten Beziehungen zu Europa unterstreichen und seine einheimischen Kritiker zum Schweigen bringen, die ihn als außenpolitischen Grünschnabel bezeichnen. ... Obama genießt in den Ländern, die er in Europa besucht, im Vergleich zu seinem Rivalen McCain einen riesigen Popularitätsvorsprung. Die Amerikaner scheren sich aber nicht um die Meinung von Deutschen oder Franzosen über ihre Kandidaten."

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