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Expressen - Schweden | Donnerstag, 28. Mai 2009

Regierungen konkurrieren um Volvo-Rettung

Der Autohersteller Volvo Personvagnar, eine schwedische Tochter von Ford, strebt einen Kredit von der Europäischen Investitionsbank (EIB) an, hat von Schwedens Regierung aber nicht die erforderlichen Garantien bekommen. Nun hat die flämische Regionalregierung entsprechende Bereitschaft signalisiert. Die Tageszeitung Expressen schreibt dazu: "Selbstverständlich soll Volvo, ebenso wie andere europäische Autohersteller auch, EIB-Kredite bekommen können, wenn das Unternehmen hinreichende Sicherheiten nachweisen kann. Aber wenn Regierungen untereinander in Wettbewerb treten, werden die Forderungen an den Schuldner gesenkt. Nötig sind daher ein politischer Widerstand auf EU-Ebene und ein straffes europäisches Regelwerk, wenn globale Unternehmen versuchen, nationale Regierungen zu Hilfsaktionen zu bewegen. Die Steuerzahler haben in der EU einen wahren Freund."

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