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Le Monde - Frankreich | Samstag, 26. September 2009

G20-Gipfel hinterlässt Unwohlsein

Die Tageszeitung Le Monde setzt sich in ihrem Leitartikel mit den Ergebnissen des G20-Gipfels auseinander, der Ende vergangener Woche in Pittsburgh stattfand: "Natürlich gibt es gute Nachrichten in der Pressemitteilung der G20. Das größere Gewicht der Entwicklungsländer innerhalb des Internationalen Währungsfonds, den Einsatz der G20 statt der G8 im wirtschaftlichen Bereich, die Unterstützung für die ärmsten Länder: Das ist alles positiv. Selbst die Aufrechterhaltung der Konjunkturpolitik ist nennenswert. Sie beweist, dass die Machthaber sich gegenseitig keinen Aufschwung vorgaukeln, den einige zu sehen glauben. Aber genau weil die derzeitige Krise kein nebensächliches Ereignis, sondern die Folge grundlegender Unregelmäßigkeiten der Weltwirtschaft ist, muss man sich nach dem Gipfel in Pittsburgh ... unwohl fühlen."

» zur gesamten Presseschau vom Montag, 28. September 2009

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