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Eleftherotypia - Griechenland | Donnerstag, 28. Januar 2010

Griechenland im medialen Kreuzfeuer

Die griechische Regierung hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach sie mit China über den Verkauf von Staatsanleihen in Höhe von bis zu 25 Milliarden Euro verhandelt. Die Tageszeitung Eleftherotypia kritisiert die Berichte: "Diese Aussagen häufen sich in letzter Zeit und auch die Szenarien [zum Staatsbankrott Griechenlands] werden weiter verbreitet. Der Preis, den Griechenland dafür zahlt, ist hoch. Die EU ist verpflichtet, Solidarität mit einem EU-Mitglied zu zeigen. ... Griechenland ist jetzt Opfer dieser wilden Spekulationen. Das eigentliche Ziel der Spekulationen könnte auch ein Angriff auf die Euro-Zone sein. Die europäischen Staats- und Regierungschefs sollten die Augen davor nicht verschließen."

» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 29. Januar 2010

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