Les Echos - Frankreich | Donnerstag, 15. Juli 2010
PIIGS-Länder holen auf
Seit der Euro-Krise zählen Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien zu den schwächsten Mitgliedern der Eurozone. Nichtsdestotrotz hat sich die Finanzlage in den sogenannten PIIGS-Staaten verbessert, betont die Wirtschaftszeitung Les Echos: "In weniger als einer Woche haben drei der berühmten PIIGS-Länder ... die Marktprüfung ohne größere Probleme bestanden. Spanien, Griechenland und Portugal haben es letztendlich geschafft, ihre Anleihen zu annehmbaren Bedingungen unterzubringen. Dies ist seit Monaten nicht mehr geschehen. Von einer Rückkehr zur Normalität kann aber noch nicht gesprochen werden. Die angebotenen Zinssätze für die verschiedenen Ausgaben bezeugen ein weiterhin hohes Anspruchsniveau von Seiten der Märkte. Aber eines ist sicher: Die Panik ist vorbei."
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