Jyllands-Posten - Dänemark | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Weihnachtslieder Opfer der Multikulti-Propheten
Mehrere Schulen in Dänemark haben ebenso wie in Schweden aus Rücksicht auf muslimische Schüler einige Weihnachtstraditionen abgeschafft oder beschnitten. So strich eine Schulleiterin jetzt zwei Strophen aus einem Psalm über die Geburt Christi mit der Begründung, die Verse seien allzu "verkündend". Die konservative Tageszeitung Jyllands-Posten hat für ein solches Verhalten kein Verständnis: "Das Christentum ist ein fundamentaler Teil unserer Identität als Nation, und dazu gehören auch die schönen Weihnachtspsalmen. Wenn selbst glühende Atheisten sie mit Freude singen können, dann deshalb, weil sie an unsere historischen Wurzeln und unsere Gemeinschaft gemahnen. Die Entfernung der Psalmverse ist eine Leugnung der Tatsache, dass wir als Nation eine wertvolle historische und kulturelle Zusammengehörigkeit teilen. Eine Zusammengehörigkeit, vor der Muslime und andere Einwanderer nicht beschützt werden müssen, sondern an der sie teilhaben sollen - unabhängig von der Religion. Die Schulleiterin ist ein echter Repräsentant der politischen Korrektheit, die es schon lange vor der muslimischen Einwanderung gab."
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