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Politiken - Dänemark | 06.10.2014

Neue Impulse für den dänischen Film

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung beginnen in Dänemark am Freitag die Verhandlungen über ein neues Abkommen über die dänische Filmförderung. Erwogen wird dabei unter anderem auch, dass US-Medienunternehmen wie etwa Google und Netflix für den dänischen Markt produzieren sollten. Die sozialliberale Tageszeitung Politiken würde sich über Produktionen abseits des Mainstreams freuen: "Als Filmliebhaber wünscht man sich ein Abkommen, in dem auch die Fernsehindustrie Verantwortung für die Entwicklung der Filme übernimmt, so dass Filme zunächst für die Kinos reserviert werden. Das wäre eine Maßnahme gegen die Schließung von Kinos. Alle Seiten sind hier zu Kompromissen verpflichtet. Das betrifft die Regisseure und Produzenten genauso wie die Kinos und die Fernsehindustrie. Alle müssen eine Rolle spielen, damit der dänische Film mehr ist als nur Krimis und Volkskomödien." (06.10.2014)


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