Vor sechzig Jahren hat Israel seine Unabhängigkeit erklärt. Wie entwickelten sich seitdem die Beziehungen der europäischen Länder zum jüdischen Staat? Und was erwarten andere von der Europäischen Union im Nahost-Konflikt? » mehr
Kolonialismus, zwei Weltkriege, Völkermord an den Juden, kommunistische
Gewaltherrschaft und Teilung Europas: Kann vor dem Hintergrund eines solchen Erbes überhaupt eine gemeinsame europäische Identität heranreifen? » mehr
Die Proteste im Jahr 1968 sind in vielen Ländern Europas zu einer wichtigen Chiffre der nationalen Geschichte geworden. Rückblicke, Erinnerungen und Analysen spielen in den Debatten in Ost- und Westeuropa eine große Rolle. Gibt es hier einen europäischen Zusammenhang? » mehr
15 von 27 EU-Staaten gehören zur Eurozone. Während Großbritannien, Dänemark und Schweden als "alte" EU-Staaten nach wie vor nicht dabei sind, drängt es vor allem die osteuropäischen Neumitglieder, der Währungsunion beizutreten. Wie steht es um die einigende Kraft des Euro? » mehr
Eine zentrale Frage für die postkommunistischen Länder Europas ist der Umgang mit den Hinterlassenschaften der alten Regime, insbesondere der Geheimdienstakten. Sollen sie verschlossen und vergessen oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und zur Aufarbeitung freigegeben werden? » mehr
Die Versetzung eines Sowjetdenkmals aus dem Zentrum der estnischen Hauptstadt Tallinn hat zu schweren Krawallen und diplomatischen Verwicklungen geführt. Der Streit um die Bronzestatue in Estland ist symptomatisch für den osteuropäischen Umgang mit der Geschichte und für die Beziehungen zwischen Russland und Europa. » mehr
Im Kampf gegen den Rechtsextremismus möchte die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries die Leugnung des Holocaust in der EU verbieten. Ist ein solches Verbot sinnvoll? Oder beschränkt es die Meinungsfreiheit? » mehr
Die EU feiert Geburtstag und ist sich ihrer Identität nicht sicher. Ihre Geschichte begann, so suggerieren es die Feierlichkeiten, vor 50 Jahren. Aber sehen das alle so? Was macht Europa eigentlich aus? Und wo liegen seine Grenzen? » mehr
Bei einem Vierer-Gipfel am Donnerstag in Damaskus hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy mit seinen Amtskollegen aus Syrien, Katar und der Türkei über den Nahost-Konflikt sowie den Atomstreit mit dem Iran diskutiert. Zudem möchte Sarkozy mit seinen Bemühungen Syrien aus der internationalen Isolation holen. Bringt der Gipfel Bewegung in die politische Entwicklung im Nahen Osten?