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07.10.2008

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Artikel | 28.01.2008

Jenseits des Marktes leben

von Tommi LaitioJenseits des Marktes leben

Die europäische Kulturstiftung ECF, das Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und Eurozine organisierten am 8. November einen Workshop in Wien für europäische Onlinemedien-Initiativen. Tommi Laitio von der ECF erläutert die Gründe hierfür. » mehr

Interview | 28.01.2008

Medien haben "Nachholbedarf in Sachen Europa"

Medien haben "Nachholbedarf in Sachen Europa"

Anja Herzog, ist Mitarbeiterin des Hans-Bredow-Instituts in Hamburg. Dort beschäftigt sie sich mit Fragen der europäischen Integration und der Medienentwicklung in Osteuropa. Mit euro|topics sprach sie über die Probleme der europäischen Öffentlichkeit und das Potenzial transnationaler Medien. » mehr

Interview | 28.01.2008

Das Informationszeitalter überleben

Das Informationszeitalter überleben

Geert Lovink, Medientheoretiker und Internetkritiker sprach in seiner Rede beim Workshop "Towards a European Public Sphere" von der Vertrauenskrise der Internetnutzer und neuen Architekturen des Wissens. Im Interview mit euro|topics vertieft er seine Standpunkte und erklärt, weshalb günstiger Tourismus, Migranten und Englisch die Zukunft Europas sind. » mehr

Interview | 28.01.2008

Medien werden vom Produkt zum Service

Medien werden vom Produkt zum Service

Nur mit modernen Geschäftsmodellen und neuen Formaten kann der gegenwärtigen Krise der Medien begegnet werden, so Mark Hunter, Journalist und Professor am Institut Européen d'Administration des Affaires (INSEAD), in seinem Beitrag zum Workshop "Towards a European Public Sphere". Für euro|topics beantwortete er drei Fragen zum Thema. » mehr

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PRESSESCHAU

Top-Thema vom 06.10.2008

Gemeinsamer Rettungsplan abgelehnt

Gemeinsamer Rettungsplan abgelehnt

Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien haben am Wochenende einen gemeinsamen Rettungsplan für die europäischen Banken abgelehnt. Zwar fordern sie eine engere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Regierungen, jedes EU-Land soll aber selbst über Hilfeleistungen für die eigenen Banken entscheiden. Die europäische Presse kritisiert die Lösung als nicht zufriedenstellend.

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