Meinungsvielfalt, Informationsfreiheit und Pluralismus: Medien gelten als vierte Gewalt im Staat. Aber große Medienkonzerne sind heute transnational tätig und drängen immer häufiger nationale Medienunternehmen vom Markt. Bernd Malzanini erläutert, welche Medienunternehmen in Europa den größten Einfluss auf die Meinungsbildung haben. » mehr
Konzentration und Meinungsmacht sind nur zwei Schlagworte in der Debatte um europäische Medienmärkte. Die freie Zirkulation von Gütern - auch Presseprodukte - ist Ziel der EU und erleichtert Medienunternehmen europaweit zu agieren. Wie kann die EU mediale Pluralität gewährleisten und eine zu starke Medienkonzentration verhindern? » mehr
Medienunternehmen stehen vor neuen Herausforderungen: Digitalisierung, IP-TV und Online-Dienste lösen die örtlich und zeitlich gebundene Mediennutzung auf, aus Zuschauern werden Nutzer. Wer mithalten will, stellt Medien auf allen Kanälen zur Verfügung und denkt über neue Finanzierungsmodelle nach. Steffen Grimberg beschreibt die Auswirkungen auf den europäischen Medienmarkt. » mehr
Pressemonopole gelten als in Frankreich und Europa als Folge der Medienkonzentration. André Schiffrin beschreibt dieses Phänomen und erklärt, warum Politik und Medien nur selten dagegen vorgehen. » mehr
Bertelsmann, Vivendi und Lagardère sind die drei größten Medienunternehmen auf dem europäischen Markt. Mit welchen Unternehmen teilen sie sich den europäischen Markt? Und wie groß ist der Anteil europäischer Medienunternehmen am globalen Medienmarkt? » mehr
Bei einem Vierer-Gipfel am Donnerstag in Damaskus hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy mit seinen Amtskollegen aus Syrien, Katar und der Türkei über den Nahost-Konflikt sowie den Atomstreit mit dem Iran diskutiert. Zudem möchte Sarkozy mit seinen Bemühungen Syrien aus der internationalen Isolation holen. Bringt der Gipfel Bewegung in die politische Entwicklung im Nahen Osten?