Am 17. Februar 2008 hat sich der Kosovo für unabhängig erklärt. Einige europäische Länder wie Deutschland oder Großbritannien haben den Staat bereits anerkannt. Andere sind kategorisch dagegen. » mehr
Mit der einseitigen Unabhängigkeitserklärung am 17. Februar 2008 ist die Auseinandersetzung über den Kosovo in eine neue Phase eingetreten. Julia Nietsch über Geschichte und Hintergründe des Konflikts. » mehr
UN-Vermittler Martti Ahtisaari hat einen Vorschlag vorgelegt, der für die serbische Provinz Kosovo eine beschränkte Unabhängigkeit vorsieht. Wie diskutieren die Medien in der EU und in Serbien die Zukunft des Kosovo? » mehr
Bei den oft sehr emotional geführten Diskussionen über den künftigen Status des Kosovo wird von allen Seiten immer wieder die Geschichte bemüht, um den Anspruch auf das Gebiet zu begründen. Ein – möglichst sachlicher – Überblick über die Geschichte des Kosovo vom Mittelalter bis heute. » mehr
1999 endete der Kosovo-Krieg: Bis heute konnten die Konfliktparteien keine Einigung erzielen. Während Pristina an der bedingungslosen Unabhängigkeit des Kosovo festhält, betrachtet Belgrad die Provinz weiterhin als integralen Bestandteil. Die Bilder werfen einen Blick auf die Krisenregion. » mehr
Seit dem 17. Februar existiert ein weiterer Staat in Europa, der jedoch ohne internationale Hilfe auf lange Sicht nicht lebensfähig sein wird. Welche Herausforderungen kommen auf die EU zu? » mehr
Die europäischen Medien fragen, welche Chancen der Plan des UN-Vermittlers Martti Ahtisaari auf Verwirklichung hat. Schafft die eingeschränkte Unabhängigkeit einen völkerrechtlichen Präzedenzfall? » mehr
Hier finden Sie hilfreiche Links zum Thema: Wichtige Positionen in der Kosovo-Debatte sowie Adressen von Institutionen, Organisationen und Informationsangeboten, die sich mit dem Kosovo befassen. » mehr
US-Truppen haben in der Nacht zum Donnerstag eine Großoffensive in Südafghanistan gestartet. Rund 4000 Marineinfanteristen sollen die islamistischen Taliban aus ihren ehemaligen Hochburgen in Helmand vertreiben und die Unruheprovinz vor den afghanischen Präsidentschaftswahlen am 20. August stabilisieren. An der Offensive beteiligen sich auch mehr als 600 afghanische Sicherheitskräfte.