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20.07.2008

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Debatte | 05.02.2008

Vergangenheitsbewältigung in Osteuropa

von Ines KappertVergangenheitsbewältigung in Osteuropa

Eine zentrale Frage für die postkommunistischen Länder Europas ist der Umgang mit den Hinterlassenschaften der alten Regime, insbesondere der Geheimdienstakten. Sollen sie verschlossen und vergessen oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und zur Aufarbeitung freigegeben werden? » mehr

Artikel | 05.02.2008

18 Jahre nach Öffnung der Stasiarchive

von Matthias Schlegel18 Jahre nach Öffnung der Stasiarchive

Für viele Länder in Mittel- und Osteuropa gilt Deutschland als Vorreiter in der Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit. Einer Aufarbeitung, deren Ende noch nicht in Sicht ist. Matthias Schlegel mit einer Zwischenbilanz » mehr

Analyse | 05.02.2008

Schleppende Vergangenheitsaufarbeitung

von Annett MüllerSchleppende Vergangenheitsaufarbeitung

Im Jahr 2006 nahm in Rumänien erstmals eine Kommission zur Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit ihre Arbeit auf. Im Januar 2008 verurteilte das rumänische Verfassungsgericht den bisherigen Umgang mit den Unterlagen der Securitate jedoch als verfassungswidrig. » mehr

Aus der Presse | 05.02.2008

Notwendige Aufklärung oder Instrumentalisierung?

Die Zeitungen diskutieren über den richtigen Umgang mit den Akten der ehemaligen kommunistischen Geheimdienste, veröffentlichen Enthüllungen über prominente Spitzel und fordern politische Konsequenzen. » mehr

Links | 05.02.2008

Weiterführende Informationen

Hier finden Sie Berichte, Stimmungsbilder und Positionen zum Umgang mit den Akten der kommunistischen Geheimdienste in Osteuropa sowie Links zu den Aufarbeitungsbehörden der jeweiligen Länder. » mehr

Weitere Inhalte

PRESSESCHAU

Top-Thema vom 18.07.2008

Korruption in Bulgarien und Rumänien

Korruption in Bulgarien und Rumänien

Rumänien und Bulgarien sind die Sorgenkinder unter den neuen EU-Mitgliedsstaaten: Die Korruption wächst in beiden Ländern, die Justizreform und der Kampf gegen das organisierte Verbrechen lassen laut der EU-Kommission zu wünschen übrig. Der neue Fortschrittsbericht der Kommission, der offiziell am 23. Juli 2008 veröffentlicht wird, macht wenig Hoffnung auf Besserung der Situation. Nun drohen harsche Sanktionen.

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