05.07.2009
In einem gestern vorgelegten Bericht über Arbeitnehmerfreizügigkeit stellen die Schweizer Behörden einen positiven Effekt fest. Caroline Zuercher erinnert daran, dass "die Freizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU, zudem die Ausdehnung auf die neuen Mitgliedsstaaten, schlimmste Befürchtungen erzeugt hatte. Man fürchtete, dass der Ansturm von Arbeitskräften aus dem Osten den Markt kaputt machen würde. Das ist nicht der Fall... Die Deutschen stellen die größte Einwanderungsgruppe in die Schweiz - weit vor den Portugiesen und Franzosen... Die Wirtschaft braucht vor allem gut bis sehr gut ausgebildete Arbeiter. Für die Unternehmen sind diese Einwanderer also keine schlechte Sache. Doch vor allem das Schreckgespenst des polnischen Klempners erscheint heute erledigt, denn nach den ersten Erfahrungen ist die Zuwanderung aus dem Osten 'moderat'. Der 'Feind', den viele haben kommen sehen, kommt nicht von dort, wo man ihn vermutet hat."
» zum ganzen Artikel (externer Link, französisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Migration, » Arbeitsmarkt / Dienstleistungen, » Schweiz Alle verfügbaren Texte von » Caroline Zuercher
» zur gesamten Presseschau vom Freitag, 1. Juni 2007
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