07.01.2009
Robert Žitňanský ist zuversichtlich, dass die Slowakei die Kriterien für einen Beitritt zur Eurozone 2009 erfüllt. Er fragt sich allerdings, wie der linkspopulistische slowakische Ministerpräsident Robert Fico eine rasche Euro-Einführung seiner Wählerklientel unter den Rentnern und sozial Schwachen verkaufen will. "Diese Menschen fahren nicht zum Einkaufen nach Österreich, in den Urlaub nach Spanien oder zum Arbeiten nach Irland. Sie werden vom Euro und möglichen höheren Preisen bloß frustriert sein. Die Angst vor Währungswechsel und Inflation sind die Hauptsorgen der Menschen. Die Wähler werden Fico nur nach den Preisen beurteilen, nicht aber nach Kursrisiko oder Kursstabilität."
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