07.01.2009
Das Wirtschaftsmagazin fragt, warum so wenig über Immigration gesprochen wird, obwohl sie das Leben in Irland sehr verändert. "Nach vierzig Jahren droht in Irland Einwanderung nun ein Grund zur Sorge zu werden. In nur einer Dekade hat das Land sein größtes Bevölkerungswachstum der jüngeren Geschichte erlebt. Meinungsumfragen in Großbritannien zeigen, dass die Befürchtungen nicht xenophob oder rassistisch motiviert sind, sondern die Belastung für die öffentlichen Dienste und sozialen Netzwerke betreffen, die Immigration mit sich bringt... Angesichts der hohen Anzahl der Hinzugekommenen und der damit einhergehenden Veränderungen gab es bemerkenswert wenig Debatten zu diesem Thema im Parlament. Gibt es unterschiedliche Meinungen in unseren Parteien zu diesem Thema? Und wenn nicht, warum? Die Antwort ist natürlich, dass unsere Repräsentanten Angst haben, als Rassisten gebrandmarkt zu werden."
» zum ganzen Artikel (externer Link, englisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Migration, » Integration, » Irland Alle verfügbaren Texte von » Tom McGurk
» zur gesamten Presseschau vom Montag, 21. April 2008
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