Bereichsmenü: Presseschau
Presseschau / Autorenindex
Fąfara, Paweł
In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Apell an polnische Politiker
Aus Anlass des heutigen Jahrestages des Beginns des Warschauer Aufstandes 1944 gegen die deutschen Besatzer richten die Chefredakteure der Tageszeitungen Polska, Dziennik, Gazeta Wyborcza und Rzeczpospolita einen gemeinsam Appell an Präsident Lech Kaczyński und die polnische Regierung. Die Politiker sollten ihr Versprechen für einen Drehbuch-Wettbewerb einlösen und Filme über den Warschauer Aufstand finanzieren. "Leider ist 20 Monate nach diesen begrüßenswerten Worten zu Filmen über den Warschauer Aufstand noch nichts passiert. Deswegen appellieren wir ... an die polnischen Politiker, die mit dem Wettbewerb eingeleiteten Arbeiten abzuschließen. Wir wissen, dass man dazu ernsthafte Mittel brauchen wird, möglicherweise Zigmillionen Złoty, aber wir sind der Meinung, dass das unabhängige Polen sich heute solche Ausgaben leisten muss. ... Im Alltag teilen uns politische Ansichten und die Vision für die Zukunft Polens. ... Aber wir sind der Ansicht, dass es ... Angelegenheiten und Themen in der polnischen Erinnerung gibt, die ein gemeinsames Vorgehen erfordern. Der Warschauer Aufstand zählt mit Sicherheit zu den wichtigsten unter ihnen."
» zum ganzen Artikel (externer Link, polnisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Film, » Kulturpolitik, » Geschichte, » Polen
Alle verfügbaren Texte von » Jarosław Kurski, » Robert Krasowski, » Pawel Lisicki
Polen stimmt für EU-Reformvertrag
Der polnische Sejm hat am Dienstag die Ratifizierung des EU-Reformvertrags mit großer Mehrheit beschlossen. Ein Kompromiss zwischen Staatspräsident Lech Kaczyński und Premierminister Donald Tusk hatte die Blockade des Ratifizierungsgesetzes durch die rechtskonservative Oppositionspartei PiS kurz zuvor beendet. Chefredakteur Paweł Fąfara bewertet das Ergebnis positiv: "Nach einem heftigen politischen Streit hat der Sejm nun mit großer Mehrheit bestätigt, was auch die meisten Bürger wollen: dass sich Polen an der reformierten Union in vollem Umfang beteiligt. Es war der wichtigste Tag seit unserem EU-Beitritt. Es war ein Sieg der wahren Patrioten über diejenigen, die Phrasen von der Verteidigung der Interessen des Landes dreschen, uns aber von der EU fern halten wollen."
» zum ganzen Artikel (externer Link, polnisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Verfassung, » Polen

