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Ahern, Bertie
In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Hoffnungen des irischen Premiers für Nordirland
Ein Jahr nachdem die IRA den bewaffneten Kampf für beendet erklärt hat, sieht der irische Premierminister Bertie Ahern nun "enorme Chancen" für nordirische Politiker, den Frieden zu sichern und ein stabiles Parlament einzurichten. "Ein Jahr danach können wir stolz sagen, dass es sich hier wirklich um ein neues Zeitalter handelt. Von Zeit zu Zeit schien es, als ob die Dinge sich nicht verändern würden. Dieselben Politiker schienen immer wieder dieselben Lösungen für dieselben Probleme vorzuschlagen. Die Leute schalten ab, wenn es nie ein Ergebnis gibt. Aber wenn wir genauer hinschauen, können wir riesige Veränderungen beobachten – Veränderungen zum Guten." Bei den Bemühungen, bis zum 24. November das nordirische Parlament wieder einzuberufen, ermahnt Ahern "die Parteien, verantwortlich zu handeln und ihren Wählerauftrag zu erfüllen. Mit der Rückendeckung durch die beiden Regierungen - Großbritanniens und Irlands - müssen sie sich darauf einigen, die Arbeit in den demokratischen Institutionen, die von den Bürgern eingeführt worden sind, wieder ganz aufzunehmen."
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Die Bewältigung humanitärer Katastrophen
Der irische Premierminister Bertie Ahern warnt in einem Gastbeitrag vor den exponentiell steigenden Kosten der Katastrophenhilfe. "Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Ausgaben für Kastastrophenhilfe seit den 80er Jahren um das Dreifache gestiegen sind. Ende der 90er Jahre verursachten Naturkatastrophen bereits ökonomische Einbußen von um die 550 Milliarden Euro pro Jahr – das ist mehr als acht Mal soviel, wie in die gesamte Entwicklungshilfe im Jahr 2004 floss. Wenn wir das Schadenspotenzial bei Naturkatastrophen effektiv begrenzen wollen, ist es äußerst wichtig, unsere Bemühungen auf langfristige, positive Veränderungen in den Entwicklungsländern zu konzentrieren."
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