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Bildt, Carl
In der europäischen Presseschau wurden bisher 3 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Erweiterung möglich
Auf seinem Weblog kommentiert Schwedens Außenminister Carl Bildt die Antrittsrede des EU-Ratspräsidenten Nicolas Sarkozy und die Möglichkeiten der EU-Erweiterung. "Es war gut, dass er deutlich gemacht hat, dass wir ein anspruchsvolles Programm vor uns haben und dass wir nicht in eine 'institutionelle Seifenoper' abgleiten wollen. Das hindert ihn aber nicht daran, über die Erweiterung nachzudenken. Vorsichtig deutet er an, dass es sehr schwer wird, neue Mitglieder aufzunehmen, wenn die Institutionen nicht reformiert werden. Das ist nur begrenzt richtig. Es ist nicht unmöglich, die Erweiterung auf Grundlage des Nizza-Vertrages fortzusetzen - jedoch etwas komplizierter."
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Internationaler Druck ist notwendig
Schwedens Außenminister Carl Bildt bittet in seinem Blog um schnelle Hilfe für Birma. Um dafür zu sorgen, dass diese Hilfe auch bei der Bevölkerung ankommt, müsse jedoch politischer Druck auf die Junta ausgeübt werden. "Die Nachrichten aus Birma werden immer schlimmer. Es wird nun von Tausenden Toten gesprochen und Hunderttausenden, die kein Dach über dem Kopf haben. Entwicklungshilfeministerin Gunilla Carlsson hat schnelle schwedische Hilfe zugesagt. Doch das Problem könnte zu einem politischen werden. Weil das Militärregime am Samstag die Bevölkerung dazu bewegen will, die Verfassung in einer Volksabstimmung zu akzeptieren, werden Helfer aus dem Ausland nur begrenzt zugelassen. Jetzt muss politisch Druck gemacht werden, damit die Hilfe auch tatsächlich ankommt."
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Wahlsieg der Hamas
"Wir erwarten von der EU und anderen Staaten, dass sie diesen Prozess so genau wie möglich beobachten, dass sie die demokratische Entscheidung der Wähler respektieren und sich weiterhin engagieren und bereit sind, mit jeder Regierung und jedem Einzelnen zusammenzuarbeiten, der ernsthaft Reformen durchführen will und sich vom Terror distanziert", schreiben der ehemalige schwedische Premierminister Carl Bildt und die frühere spanische Außenministerin Ana Palacio. "Bei allen offensichtlichen Schwierigkeiten gibt es bei der Suche nach Frieden keine Alternativen als solche, die eine klare Mehrheit hinter sich haben. Man kann die Befürchtungen der Israelis angesichts des Wahlausgangs verstehen und teilen, doch am Ende ist jeder verpflichtet, einen neuen Kreislauf der Konfrontation zu verhindern."
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Alle verfügbaren Texte von » Ana Palacio

