Bereichsmenü: Presseschau
Presseschau / Autorenindex
Bufill, Juan
In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Die Bilder von Luis Gordillo
Der spanische Maler Luis Gordillo hat am 25. April den Velazquez-Preis für bildende Kunst bekommen. Juan Bufill porträtiert den Künstler. "Gordillismus steht für eine fröhliche Neurose, für ein selten gewordenes Farbenspiel, für eine besondere Art, die Töne abzuschwächen und auszufüllen, für eine persönliche Version des Surrealismus, die Elemente der Pop Art einschließt und vor allem mit einem fast psychedelischen Humor einhergeht, der seinen Ausgangspunkt in der Freiheit des Denkens und im poetischen Delirium hat... Die Freude an der Freiheit und am Licht erlaubt es ihm, die Ängste einer sozial krankmachenden Gesellschaft zu kompensieren. Gordillo ist Psycho-Pop, den man mit der Musik der Talking Heads vergleichen kann, deren Klang von heute zu sein scheint, obwohl ihn die Jugendlichen kopieren."
» zur Homepage (externer Link, La Vanguardia)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Bildende Kunst, » Spanien
Russische Avantgarde in Madrid
Der Journalist Juan Bufill hat die Ausstellung über die russische Avantgarde im Madrider Thyssen-Museum gesehen und ist ganz begeistert. "Zwischen 1907 und 1930 sind in Russland Formen und Ideen aufgekommen, die die bildende Kunst im 20. Jahrhundert bestimmt haben. Die bildliche Abstraktion, der Minimalismus, die Arte Povera oder die Pop-Art. Es ist ein außerordentliches Vergnügen, über die fünf Quadrate Malewitschs zu meditieren, die die Essenz des Suprematismus ausmachen. Oder über den Werken Rodschenkos, der etwas von Farbe verstand oder eine visuelle Musik in einem Feld sich überlagernder grauer Sterne komponieren konnte... All das ist später von einer paranoiden Diktatur ausgelöscht worden."
» weiterführende Informationen (externer Link, spanisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Ausstellung / Museen, » Bildende Kunst, » Spanien

