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Idergard, Thomas
In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.
Freiheit braucht Energie
Ein Blick auf die Weltkarte verrät es, findet Kolumnist Thomas Idergard: Wo es dunkel ist, herrscht Rückstand, wirtschaftliche Armut, Diktatur. Fortschritt ist mit dem Verbrauch von Energie verbunden. "Freiheit, Kapitalismus, Demokratie und Wohlstand bedeuten Energiekonsum - einen massiven, ja stetig steigenden. Wenn die Menschen die Möglichkeiten haben, ihre eigenen sowie die gesellschaftlichen Lebensbedingungen zu verbessern, wird dadurch neuer Energiebedarf geschaffen. Wer etwa den Kampf gegen den Krebs gewinnen will, braucht Energie. Die Produktion von Waren und Dienstleistungen braucht Elektrizität. Gemütliche und sichere Häuser brauchen Licht und Wärme. Umso mehr, je nördlicher auf dem Globus." Energie sei im Universum reichlich vorhanden. Es gehe, so Idergard, also nicht darum, Energie zu sparen, sondern neue Möglichkeiten der Nutzung zu erforschen.
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Stau als Symbol für Fortschritt
Die Debatte über die Stockholmer Innenstadt-Maut hält an. Thomas Idergard findet die so genannte Stau-Steuer absurd: "Stau entsteht, wenn viele Menschen etwas wollen, Ambitionen haben, sich treffen, Dinge erledigen - und es viele andere Menschen gibt, die eben dies auch wollen und tun. Der Stau in der Großstadt ist ein Zeichen der Bewegung, und Bewegung ist ein Symbol für Entwicklung und Fortschritt: für Jobs, die erledigt werden, Träume, die verwirklich werden wollen. Warum sollen wir, die sich selbst dafür entschieden haben, im und mit dem Stau zu leben, dafür bestraft werden?"
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