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01.12.2008

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Presseschau / Autorenindex


Novkovic, Goran


In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


Žurnal24 - Slowenien | 22.09.2008

Parlamentswahl in Slowenien

Goran Novkovič kommentiert in der Webausgabe von Žurnal24, warum bei der gestrigen Parlamentswahl in Slowenien der bisherige rechte Ministerpräsident Janez Janša ebenso verloren hat wie vor vier Jahren sein Vorgänger Anton Rop von der linksgerichteten Partei LDS: ''Janez Janša, der Slowenien erfolgreich durch den EU- Ratsvorsitz geführt hat, hat bei den gestrigen Wahlen verloren. 2004 geschah Anton Rop und der LDS, die damals Slowenien in die EU gebracht hatten, änliches. Warum ist beiden Politikern das Gleiche passiert? ... Slowenien hat mit der Einführung des Euro und dem EU- Ratsvorsitz den Gipfel auf internationaler Ebene erreicht. Die Wähler interessieren sich für innenpolitische Geschichten. ... [Die] Menschen [haben] in Janšas Regierungszeit Widersprüche gespürt. Einerseits gab es die Abschaffung bürokratischer Hürden, andererseits wurden unübersichtliche Geschäfte mit staatlichen Unternehmen fortgeführt und die Regierung führte das Land mit harter Hand. ... Janša hat die Wähler der Mitte weggedrängt und die Stimmen anderer konservativer Parteien bekommen. Die Linken haben dafür einen großen Teil der Stimmen der Mitte, die Janša 2004 der Partei LDS genommen hat, wieder erhalten ... .''

Finance - Slowenien | 29.05.2006

Gründung einer slowenischen Präsidenten-Bewegung

Sloweniens Präsident Janez Drnovsek hat am 28. Mai auf der Burg Turjak die Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung ausgerufen, berichtet Goran Novkovic. Drnovsek wendet sich damit von seiner Partei, der liberalen LDS ab, die sich dem parteiübergreifenden Regierungspakt für Sozial- und Wirtschaftsreformen verweigert. "Zweifellos wird Drnovsek auch weiter mit seinen inkonsistenten Zügen und mit provozierenden Entscheidungen überraschen. Deshalb ist es logisch, dass er seine Partei verlässt und sich für die Bewegung entscheidet. Das gibt ihm mehr Handlungsspielraum... Wir drücken die Daumen, dass er uns nicht enttäuscht wie einst das Burgfräulein von Turjak, das der Legende nach im Kloster endete. Vor allem deshalb, weil wir nicht noch eine demagogische und konfuse Oppositionspartei brauchen, wie es LDS derzeit ist."

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