szmtag

01.12.2008

euro|topics illustration
euro|topics
 

Navigation

Presseschau / Autorenindex


Papaconstantinou, Petros

Prominent Greek Journalist


In der europäischen Presseschau wurden bisher 2 Artikel dieses Autors/ dieser Autorin zitiert.


I Kathimerini - Griechenland | 11.10.2007

Neue Begeisterung für den Sozialismus

Petros Papaconstantinou beschreibt das Phänomen der "wiedergeborenen Sozialisten" in Europa. "Ein typisches Beispiel ist die SPD in Deutschland: Nach ihrer Wahlniederlage und massiven Verlusten zugunsten der Linkspartei von Lafontaine und Gysi hat sich der SPD-Parteivorsitzende Kurt Beck einer Rückbesinnung auf die marxistischen Gesellschaftsanalyse verschrieben, einem Krieg gegen die Folgen des globalisierten Kapitalismus und der Rückkehr zum 'demokratischen Sozialismus'. Beerdigt wird damit der viel gepriesene 'dritte Weg'. Der Wettbewerb zwischen den Reformern - den Verfechtern von Schröders Erbe - und den wiedergeborenen Sozialisten könnte beim anstehenden SPD-Parteitag zu einer Spaltung führen... Die Ähnlichkeit zu dem, was gerade bei den griechischen Sozialisten, der PASOK, passiert, ist kein Zufall. Auch George Papandreou verkündet eine Rückkehr zu sozialistischen Wurzeln. Sein schlechtes Gewissen mag in PASOK-Kreisen gut ankommen, aber ob die Öffentlichkeit es ebenso überzeugend findet, ist eine andere Geschichte."

I Kathimerini - Griechenland | 01.06.2007

Die russische Antwort auf das US-Raketenschild

"Washington behauptet, der Raketenschild diene dem Schutz gegen abtrünnige Staaten wie Iran oder Nordkorea. Warum also beharrt Washington auf einem umstrittenen Plan, der das russische Waffenarsenal nicht neutralisieren kann?", fragt der Journalist Petros Papaconstantinou. "Abgesehen vom militärischen Vorteil (die Basen in Osteuropa würden es Washington erlauben, den russischen Luftfahrtraum bis zum Ural auszuspionieren) gibt es auch politische Gründe: Es ist die Fortsetzung der Idee von Donald Rumsfeld, Europa in ein altes und ein neues Europa zu spalten und den Kontinent in eine anti-russische Allianz im Stil des Kalten Krieges zu drängen. Ein weiterer Kollateralschaden ist das Scheitern der Atomwaffensperrverträge, vor allem nach dem Ausstieg der USA aus dem ABM-Vertrag (Begrenzung von Raketenabwehrsystemen) 2002. Zwei Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges bleibt die Forderung nach Abrüstung aktuell wie zuvor."

» Autorenindex


 

Bookmarken bei   del.icio.us    Digg!    YiGG.de    Webnews!    FURL    LinkARENA    Mister Wong    oneview   

Weitere Inhalte

THEMEN

NEWSLETTER

Um den kostenlosen Newsletter zu abonnieren oder zu kündigen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein:

TOP-THEMEN DER WOCHE

PRESSESCHAU-KALENDER

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31