Der Innen- und Justizminister von Malta Carmelo Mifsud Bonnici preist in der Tageszeitung Times of Malta die franzöische EU-Präsidentschaft, weil sie das Thema illegale Immigration auf die Tagesordnung brachte: "Der Dezember markiert das Ende einer EU-Präsidentschaft, die von besonderer Bedeutung für Malta und andere mediterrane Staaten war, die wie wir der Herausforderung an der Front der illegalen Immigration ausgesetzt sind. Die französische Präsidentschaft muss gelobt werden, dieses Thema auf die Agenda der 27 Mitgliedsstaten gesetzt zu haben. Sie gab primäre Richtlinien für konkrete Vorschläge, wie die gesamte EU mit allen Belangen in einer koordinierten Weise umgehen soll. Sie ist eine Präsidentschaft, die als diejenige erinnert werden wird, welche die Grundlagen für eine gemeinsame EU-Politik für Imigration und Asyl gelegt hat. ... Jedoch können wir nicht davon ausgehen, dass die Fortschritte, die wir in den letzten vier Monaten gemacht haben, genug sind. Wir müssen in allen EU-Gremien weitermachen, um sicherzustellen, dass das, was vereinbart wurde, umgesetzt wird in einem möglichst günstigen Zeitrahmen, so dass Malta den größten Nutzen ziehen kann." (27.11.2008)
» zum ganzen Artikel (externer Link, englisch)
Mehr aus der Presseschau zu den Themen » EU-Politik, » Migration, » Malta, » Europa
Alle verfügbaren Texte von » Carmelo Mifsud Bonnici