05.07.2009
Jerzy Haszczyński kommentiert das Treffen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Wiesbaden: "Die deutsch-russischen Beziehungen unterscheiden sich unter Merkel nicht wesentlich von denen zu Schröders Zeiten - zumindest in den aus polnischer Sicht wichtigsten Bereichen Wirtschaftspolitik und Energiesicherheit. Die Kontakte zwischen den Staatschefs unterscheiden sich allerdings in ihrer Form und Atmosphäre. Es gibt keinen privaten Hausbesuche mehr, keine Schlittenfahrten und Beteuerungen, Putin sei ein lupenreiner Demokrat... Wenn es aber um Interessen und die große internationale Politik geht, sieht das Bündnis Berlin-Moskau wieder gefährlich aus. Ein Bündnis von Giganten, die nicht vorhaben, sich über die kleineren Nachbarn den Kopf zu zerbrechen."
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» zur gesamten Presseschau vom Dienstag, 16. Oktober 2007
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