02.12.2008
Einen Tag nach dem Verkauf der amerikanischen Investment-Bank Bear Stearns haben die Börsen mit extremen Einbrüchen der Aktienkurse reagiert. Edouard Belletier kommentiert: "Wir müssen mit dieser Angst leben, und wir müssen sie in den Griff kriegen. Die globalen Finanzmärkte sind in Panik, verängstigt, paranoid. Von nun an könnte täglich die Rettung einer Bank anstehen, Indexe, Devisen- und Aktienkurse werden fallen. An einem so sonderbaren Tag wie gestern haben die schlechten Nachrichten aus den USA innerhalb weniger Minuten die Geldmärkte und den Dollar abstürzen lassen. Nicht ohne Grund, wenn man bedenkt, dass eine große Bank nur knapp dem Ruin entgangen ist. Zu Unrecht, führt man sich die gemeinen, überflüssigen und revanchistischen Äußerungen eines einzelnen Mannes zu Gemüte. Alan Greenspan, der ehemalige Direktor der amerikanischen Notenbank, war der einzige, der die traumatischen Erfahrungen des Börsenkrachs von 1929 heraufbeschwor."
» zum ganzen Artikel (externer Link, französisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Internationale Beziehungen, » Handel, » Global Alle verfügbaren Texte von » Edouard Bolletier
» zur gesamten Presseschau vom Dienstag, 18. März 2008
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