05.07.2009
Das politische Wochenmagazin Elsevier warnt vor den Folgen der zunehmenden Immigration aus Osteuropa in die Niederlande: "Im Prinzip könnte es eine gesunde Entwicklung sein, wenn Osteuropäer in den Niederlanden Lücken im Arbeitsmarkt füllen würden, aber die Immigration hat eine andere Seite. Nicht alle Osteuropäer wollen nach getaner Arbeit auch in ihr Heimatland zurückkehren und, schlimmer noch, ein Teil der osteuropäischen Arbeitsmigranten beantragt in den Niederlanden Arbeitslosenhilfe. Doch Sozialhilfeempfänger haben die Niederlande schon genug. ... Die Geschichte der Gastarbeiter droht sich zu wiederholen. In diesem Herbst will das Kabinett entscheiden, ob rumänische und bulgarische Arbeitnehmer keine Arbeitserlaubnis mehr brauchen ..., genau wie das für Polen bereits der Fall ist. Lasst uns die jüngste Zunahme der osteuropäischen Einwanderung eine Warnung sein: Wenn Rumänen und Bulgaren sich ungehindert niederlassen dürfen, wird auch ihre Anzahl in den Niederlanden schnell zunehmen, mit allen bekannten Problemen."
» zum ganzen Artikel (externer Link, niederländisch) Mehr aus der Presseschau zu den Themen » Soziales / Arbeit, » Migration, » Integration, » Niederlande, » Osteuropa Alle verfügbaren Texte von » Robert Stiphout
» zur gesamten Presseschau vom Mittwoch, 13. August 2008
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