Ungarische Sicherheitskräfte haben in der vergangenen Woche zwei Geldtransporter auf dem Weg aus Österreich in die Ukraine gestoppt. Die Mitarbeiter der staatlichen ukrainischen Sparkasse wurden vorübergehend festgenommen, neun Goldbarren und Banknoten im Wert von rund 69 Millionen Euro beschlagnahmt. Budapest spricht von einer Operation gegen Geldwäsche. Europas Presse sieht eher einen Zusammenhang mit dem Streit um die Druschba-Pipeline und dem ungarischen Wahlkampf.
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